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Die kath. Heilig-Geist-Kirche in Bielefeld befindet sich west-nordwestlich der Innenstadt im Stadtbezirk Dornberg, in der Siedlung "am Lohmannshof". Sie entstand 1990/91 als Ersatz für die beiden zu klein gewordenen Kirchen Hl. Geist (von der auch der Name übernommen wurde) in Wellensiek, etwa 1 km Richtung Zentrum von der heutigen Kirche, und Hl. Familie in Uerentrup. Die ehem. Hl.-Geist-Kirche dient heute der serb.-orthodoxen Gemeinde als Gotteshaus. An die beiden alten Gotteshäuser erinnern noch heute die Inschriften der beiden kleinsten Glocken und die alten Grundsteine seitlich des Eingangs. Das neue Gotteshaus wurde von den beiden Architekten Dieter Georg Baumewerd und Rainer Maria Kresing geplant und bildet ein schönes Beispiel eines Kirchenneubaus zum Ende des 20. Jahrhunderts. Zusammen mit den Gemeinderäumen wurde ein Komplex geschaffen, durch die Wahl von Ziegeln als Baumaterial fügt das gesamte Ensemble sich gut in die Umgebung und die umliegenden Häuser ein, folglich auch aus Ziegeln. Der Turm beherbergt ein insgesamt 6-stimmiges Geläut. Zum Kirchenneubau wurden zunächst die drei kleineren Glocken gegossen, doch von Anfang an war ein Sextett geplant. Die drei größeren Glocken folgten 2004 und stellen damit die jüngsten Glocken der Stadt Bielefeld dar. Es wurde bewusste eine Disposition gewählt, die mit den benachbarten ev. Kirchen harmonieren sollte (Andreaskirche Babenhausen gis' h' cis'' e'', Markuskirche Hoberge-Uerentrup, in entgegengesetzter Richtung, allerdings d' f' g'). Neben der besonderen Tonfolge ist es allerdings ein anderer Umstand, der das Geläut einzigartig macht: Auf Wunsch der Gemeinde wurden 4 Glocken nicht an Motoren angeschlossen, sodass das volle Geläut als einziges im Erzbistum Paderborn nur von Hand in Gang gebracht werden kann! Lediglich Glocke 3 als Angelusglocke und Glocke 5 sind elektrifiziert. Die anderen müssen von den Ministranten gezogen werden. Damit sollte die ursprüngliche Funktion dieser Instrumente als "helfende Rufer" wach gehalten werden. In Quelle 1 bzw. 2 werden die Tonabweichungen fis'-2, ais'-4, h'-1, cis''-2, dis''-2 und fis''+1 angegeben. Diese sind in Quelle 3 auch als geplante Disposition angegeben. Allerdings kamen die drei kleinen Glocken wohl mit untenstehenden Tonabweichungen aus dem Guss, da diese in Quelle 3 für die neuen Glocken angegeben sind. Welche Angaben nun korrekt bzw. falsch sind konnte bisher noch nicht geklärt werden. Glocke 1: Auferstehung, fis', 2004, Petit & Gebr. Edelbrock, Gescher ca. 1100 mm Glocke 2: Christus, ais', 2004, Petit & Gebr. Edelbrock, Gescher ca. 850 mm Glocke 3: Maria, h', 2004, Petit & Gebr. Edelbrock, Gescher ca. 830 mm Glocke 4: Tarcisius, cis''-6, 1991, Petit & Gebr. Edelbrock, Gescher ca. 430 kg, ~790 mm Glocke 5: Hl. Geist, dis''-5, 1991, Petit & Gebr. Edelbrock, Gescher ca. 300 kg, ~725 mm Glocke 6: Hl. Familie, fis''-2, 1991, Petit & Gebr. Edelbrock, Gescher ca. 210 kg, ~605 mm Ablauf: 0:00 - Bilder der Kirche 1:00 - Vollgeläut 3:30 - Inschriften & Bilder der Glocken 4:30 - Vollgeläut Ein herzliches Dankeschön gilt Herrn Luchte für die freundliche Genehmigung zur Aufnahme, Herrn Jakob für die Ermöglichung, sowie Matthias und Winnie für den sehr schönen Tag und das Ziehen! Seine Außenaufnahme ist unter folgendem Link zu finden: • Bielefeld-Dornberg-Großdornberg - Das Gelä... Quellen: 1: Internetauftritt der Kirchengemeinde: https://katholisch-bielefeld.de/heili... (aufgerufen am 21. Januar 2023) 2: Harald Propach: Die Glocken von Bielefeld, 13. Sonderveröffentlichung des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg, Bielefeld 2008 3: Gerhard Best & Theo Halekotte: Glockengüsse und Geläuterenovierungen im Erzbistum Paderborn 1977-1994. In: K. Bund & J. Poettgen (Hrsg.): Jahrbuch für Glockenkunde 5.-6. Band 1993/1994, Deutsches Glockenmuseum e. V., 1995 Aufnahme: Sonntag, den 8. Januar 2023, um 8;15 Uhr als Sondervollgeläut zum Gottesdienst an "Taufe des Herrn"