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Es erklingt das Carillon und darauf folgend das Vollgeläute der katholischen Stadtpfarrkirche St. Philippus und Jakobus aus Geisa in der Rhön! Disposition: es' ges' as' b' Alle vier Glocken des Hauptgeläutes goss Schilling/Apolda, 1963. Weiterhin existiert die kleine Sterbeglocke, im Jahr 1472 von einem unbekannten Gießer gegossen, mit dem Ton c''', die in der Gaupe in der Turmlaterne hängt. Die Glocken tragen folgende Inschriften: Glocke 1: Herz Jesu: Sr Cor Jesu miserere nobis Glocke 2: Maria: St Maria ora pro nobis Glocke 3: Josef: St Joseph in hora mortis adiuva nos Glocke 4: Schutzengel: St Angele custodi parochiam Die Gießerei Royal Eijsbouts aus Asten goss das Carillion im Jahre 2002 mit einem Gesamtgewicht von ebenfalls 2002 kg. Es besteht aus 49 Glocken, die von der Tonhöhe von b1-c2-d2-chromatisch bis c6 reichen. Es ist im achteckigen Fachwerkaufsatz des Turmes untergebracht, bei dem sich die kleinen Fenster während des Spielens automatisch öffnen, um mehr Klang nach außen zu lassen. Die sieben größten Glocken sind Christus, Maria, Josef, Bonifatius, Elisabeth, Philippus & Jakobus sowie Athanasius Kirchner geweiht. Auf den Kleineren sind die Inschriften der Stifter vermerkt. Bespielt wird das Carillon täglich zu verschiedenen Uhrzeiten automatisch mit verschiedenen, dem Kirchenjahr passenden Choralmelodien und anderen Musikstücken und zu den monatlich stattfindenden Konzerten am Sonntagnachmittag. Während den Konzerten kann der Turm bestiegen und dabei dem Carilloneur beim Spielen über die Schulter geschaut werden. Die Kirche St. Philippus und Jakobus wurde in den Jahren 1489 bis 1504 erbaut. Der Kirchturm und das nördliche Portal gehören zu den ältesten Teilen der Kirche, die noch spätgotische Merkmale aufweisen. Durch spätere Umbauten im 16. Jahrhundert erhielten der Hauptraum und der Chor breitere und höhere Fenster. Die Kirche sollte ursprünglich dreischiffig erbaut werden, jedoch errichtete man nur das Hauptschiff und das nördliche Seitenschiff. Am westlichen Ende des Schiffes befinden sich zwei Emporen, von denen die untere um 1600 errichtet wurde und die obere erst mit der 1848 aufgebauten Orgel des Gothaer Meisters Friedrich Knauf entstand. Der rechteckige, steinerne Opferstock aus dem Jahre 1517 und der nur unbedeutend jüngere, reich verzierte und mit spätgotischem Maßwerk versehene Taufstein waren lange Jahre die ältesten Ausstattungsstücke der Kirche. Während einer umfassenden Umgestaltung des Innenraums in den 1950er-Jahren wurde der ehemals barocke Hauptaltar durch einen wertvollen spätgotischen Flügelaltar von 1491 aus der Schleider Pfarrkirche ersetzt. Der an der Westseite stehende, über die Stadt wachende, 38 Meter hohe Kirchturm besitzt fünf Stockwerke und ist mit einer Galerie aus steinernem Maßwerk sowie mit an allen vier Ecken unterhalb der Galerie angebrachten Wasserspeiern versehen. Im Turmaufsatz, der aus einem achteckigen Kuppelbau besteht, wohnte bis zum Ende des 19. Jahrhunderts der Türmer, der die Glocken zu läuten und über die Stadt zu wachen hatte. (Quelle: wikipedia.org) Geisa ist eine Stadt in der Thüringischen Rhön, nahe des bekannten Grenzmuseums "Point Alpha", im Ulstertal. Politisch gehört das Gebiet zum Wartburgkreis, kirchlich gesehen bereits zum Bistum Fulda. WIDMEN MÖCHTE ICH DIESES VIDEO VORALLEM MEINEM NEUEN ABONNENTEN, DEM ICH ANSCHEINEND DOCH SOOO WICHTIG BIN. DANKE, DASS DU MEINE ABONENNTENZAHL WEITER NACH OBEN BRINGST! :-)))) Dem User arnoldusglocke sei dieses Video ebenfalls gewidmet!