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„Ich helfe den Kindern, sich in WhatsApp, Instagram oder Snapchat wohl zu fühlen und erkläre ihnen, was da für Gefahren lauern“, erklärt Jule aus der 8. Klasse ihr Engagement im europäischen Erasmus+ Projekt. Sie und ihr Team spielen die Hauptrolle bei der Prävention von Cybermobbing und der Entwicklung von Medienkompetenz bei den jüngeren Mitschülerinnen und Mitschülern. Mit Partnern in fünf europäischen Ländern haben die Lehrer von der Realschule Eberbach in Baden-Württemberg das Projekt „European Media Coaches in Action“ entwickelt, damit sich ihre Schülerinnen und Schüler sicherer im Internet und den sozialen Medien bewegen. Das Besondere am Projekt ist, dass an allen beteiligten Schulen ältere Schüler Fünftklässler in Medienfragen beraten und so Präventionsarbeit in Sachen Jugendmedienschutz leisten. Mehr zu Erasmus+ für Schulen: https://erasmusplus.schule/ Zwei Jahre lang dauert die produktive Zusammenarbeit der sechs Schulen aus Frankreich, Polen, Rumänien, Spanien, dem Vereinigten Königreich und Deutschland. In dieser Zeit tauschen sich die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler immer wieder mit den Klassen der europäischen Partnerschulen aus und erstellen gemeinsam Material in englischer Sprache. Höhepunkte sind gemeinsame Treffen der Media Coaches in Alicante (Spanien) sowie ein Abschlusstreffen im südfranzösischen Ort Dax. Dabei entwickeln die Jugendlichen nicht nur ein Theaterstück, sondern erstellen auch Videos zum Thema Sicherheit im Umgang mit neuen Medien. Die EU-Kommission fördert die Zusammenarbeit mit rund 110.000 Euro. Zusätzlich hilft das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg bei der Ausbildung der jungen Media Coaches und die Dietmar Hopp Stiftung stiftete Tablets für das Projekt.