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In diesem Video werden die drei Eisenhartgussglocken der evangelisch Reformierten Kirche in Leipzig vorgestellt. KAPITEL 00:00 Bilder der Kirche 00:38 Glocke 3 02:14 Glocke 2 03:48 Glocke 1 06:05 Voß-Glocke 06:43 Plenum --- GLOCKE 1 Schlagton: f' Gießer und Gussjahr: Schilling & Lattermann, 1958 Durchmesser und Gewicht: 146cm, 1300kg GLOCKE 2 Schlagton: a' Gießer und Gussjahr: Schilling & Lattermann, 1958 Durchmesser und Gewicht: 122cm, 760kg GLOCKE 3 Schlagton: b' Gießer und Gussjahr: Schilling & Lattermann, 1958 Durchmesser und Gewicht: 108cm, 540kg GLOCKE I Schlagton: as' Gießer und Gussjahr: Fa. Voß, 1899 Durchmesser und Gewicht: 89cm, 3775kg --- Nahe des Leiziger Hauptbahnhofs, nördlich der Innenstadt, am Tröndlinring steht die Refomierte Kirche. Seit dem Jahr 1700 bildeten Glaubensflüchtlinge aus Frankreich, die Hugenotten, eine eigene Kirchengemeinde. Als ihre erste Kirche baute sie 1766 einen Betsaal in das Amtshaus ein, der 1841 umgestaltet wurde. In den Jahren 1896–1899 wurde eine neue Kirche samt angeschlossenem Predigerhaus nach einem Entwurf der Leipziger Architekten Georg Weidenbach und Richard Tschammer erbaut. Der Gesamtkomplex gilt als erstes Beispiel für einen einheitlichen Gemeindebau. Er wurde auf der Pariser Weltausstellung 1900 mit einem 1. Preis ausgezeichnet. Die Weihe der Kirche erfolgte am 12. März 1899. Während der schweren Luftangriffe auf Leipzig am 4. Dezember 1943 wurde sie beschädigt, der Wiederaufbau zog sich bis 1969 hin. Die Hauptorgel wurde 1969 von der Dresdner Orgelbauwerkstatt Jehmlich erbaut. Der Kirche besitzt außerdem eine mechanische Turmuhr aus dem 19Jh., von Bernhard Zachariä aus Leipzig. --- Das heutige Geläut der Kirche besteht aus drei Eisenhartgussglocken der sächsischen Glockengießerei Schilling & Lattermann, aus dem Jahr 1958. Zum Bau der Kirche, wurde ein dreistimmiges Bronzegeläut von der Gießerei Voß aus Stettin gegossen. Die kleinste der drei Glocken überlebte beide Weltkriege und hängt heute noch in der Vorhalle der Kirche und dient als Vater-Unser Glocke(). Die beiden größeren Glocken wurden im 1. Weltkrieg eingezogen und 1926, ebenfalls von Voß, neu gegossen. Die Töne der drei Glocken beliefen sich nun auf des', f' und as'. Die neugegossenen größeren Glocken mussten im 2. Weltkrieg erneut eingezogen werden. Als Ersatz für das verloren gegangene Geläut und Entlastung der kleinen Voß-Glocke, goss Schilling und Lattermann 1958 drei Eisenhartgussglocken. Die Töne der drei Glocken waren vorerst auf f', as', b' konzepiert. Allerdings kam die mittlere Glocke als eine a' aus der Grube. Seitdem hängt dieses dreistimmige Geläut im Turm der Reformierten Kirche zu Leipzig. --- Aufnahmedatum: 06. Februar 2025 Vielen Dank an Christoph für die Erlaubnis und Unterstützung. QUELLEN Informationspapiere der Refomierten Kirche zu Leipzig https://de.wikipedia.org/wiki/Reformi...) Eigene Daten Bei Weiterverwendung jeglicher Art benötigt man meine Erlaubnis! (c)Dreikönigsglocke 2025