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Details: https://kochgenossen.com/schlipfkrapf... Zutaten für ca. 80 Stück (ca. 8 Portionen): Teig: 500 g Mehl universal (& Mehl zum Stäuben) 2 kleine Eier 150 ml lauwarmes Wasser 1 Prise Salz Fülle: 250 g Zwiebel (weiß oder braun) 250 g Baby-Blattspinat (tiefgekühlt) 250 g mehlige Kartoffeln 250 g Bröseltopfen (nicht passierter, bröckeliger Quark) 1-2 Zehen Knoblauch Muskatnuss Salz & Pfeffer Öl zum Braten der Zwiebeln ca. 125 g Butter zum Ausbuttern und zum Bräunen Preiselbeermarmelade Zubereitung: 500 g Mehl in eine Schüssel geben, mit der Faust eine Grube in die Mitte drücken, 1 Prise Salz, 2 kleine Eier und 150 ml lauwarmes Wasser hineingeben und mit einer Gabel vermischen sobald der Teig kompakter wird, mit den Händen kräftig kneten, bis er eine Kugel wird aus der Schüssel nehmen und mit den Händen auf der Arbeitsunterlage kneten, bis er eine feste, kompakte Konsistenz hat falls er zu weich sein sollte, etwas Mehl einarbeiten. Wenn er zu fest sein sollte, etwas Wasser in Folie packen und im Kühlschrank rasten lassen (am besten über Nacht, aber 1-2 Stunden sollten auch reichen) 250 g mehlige Kartoffeln schälen, in grobe Stücke teilen und in Salzwasser kochen 1-2 Zehen Knoblauch sehr fein hacken 250 g Zwiebel halbieren und in gleichmäßig breite Stücke von 2-3 mm schneiden 1 TL Salz in eine heiße Pfanne geben und ca. 2 EL Pflanzenöl, darin bei mittlerer Hitze die Zwiebeln langsam anbraten, oft rühren Hitze reduzieren und weiter braten bis sie braun sind, sie sollten aber noch etwas saftig sein. Herausnehmen und beiseite stellen 250 g tiefgekühlten Babyspinat in der selben Pfanne langsam auftauen, die Flüssigkeit sollte am Ende verdampft sein. Salzen und erst gegen Ende den fein gehackten Knoblauch dazugeben, der nur kurz ein wenig anschwitzen, aber keinesfalls bräunen soll Röstzwiebel sehr fein hacken (Wiegemesser) Spinat ebenfalls fein hacken gekochte Kartoffeln mit einer Gabel zerdrücken, aber nicht zu fein. Eine gewisse Stückigkeit sollte erhalten bleiben Zwiebel, Spinat und Kartoffeln in eine Schüssel geben, salzen, pfeffern, mit Muskatnuss würzen und gut vermischen nocheinmal abschmecken, denn die Fülle sollte ziemlich salzig sein 30 min ziehen lassen erst dann den Bröseltopfen (Quark) dazugeben und zuerst alle größeren Klumpen mit der Gabel auflösen. Die einzelnen, kleinen Brösel sollten aber erhalten bleiben. Erst dann den Topfen behutsam unterheben, damit die Fülle ihre Struktur behält und nicht einfach zu Brei wird nocheinmal abschmecken und im Kühlschrank kalt werden lassen, weil sie dann steifer und besser zu verarbeiten wird (So wie den Teig kann man auch die Fülle durchaus schon am Vortag zubereiten) Ein Stück vom Teig abschneiden und zu einer Rolle mit knapp 2 cm Durchmesser formen, davon knapp 2 cm große Stücke abschneiden diese Stückchen mit dem Nudelholz knapp handtellergroß und sehr dünn auswalzen falls der Teig klebt, die Unterlage ganz leicht mehlieren, aber aufpassen, dass kein Mehl auf die Oberseite der Teiglinge gelangt, denn dann würden sie sich schlecht verschließen lasse nicht mehr als 12 Stück auf einmal auswalzen (wegen der Gefahr des Austrocknens) auf jeden Teigling ein kleines Knödelchen (weniger als ein Teelöffel) mittig platzieren, zusammenklappen und die Teigränder auf der Unterlage fest zusammenpressen (das nennt man pitschen oder pfitschen) ein Küchentuch mit etwas Mehl stäuben und die fertigen Krapferl darauf ohne Berührung platzieren, mit etwas Mehl bestreuen und mit dem Tuch abdecken darauf kann die nächste 12er-Lage platziert werden, und so weiter (je nach Größe sollte die angegebene Menge etwa 75 bis 90 Schlipfkrapfen ergeben) vorsichtig in kochendes Salzwasser einlegen und sanft bewegen, damit nichts festklebt. Nicht zu viele auf einmal kochen, lieber in Etappen arbeiten eine Auflaufform ausbuttern und die fertig gekochten Krapferl hineingeben und ebenfalls mit Butter bestreichen, warmstellen bis die nächste Lage dazukommt, usw. ca. 100 g Butter in der Pfanne erhitzen, beim ersten Anzeichen von Bräunung kräftig mit dem Schneebesen durchschlagen, sofort vom Feuer nehmen und aus der Pfanne leeren (sonst verbrennt sie) die angerichteten Portionen mit brauner Butter beträufeln und mit einem Klecks Preiselbeermarmelade servieren