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AACES ANGSTTHERAPIE Angstbehandlung MVT (Serge Sulz) https://eupehs.org/wp-content/uploads... Ein Angsttherapeutisches Training in der Gruppe (Gruppentherapie) 1. Angstdiagnostik 1. Welche Ängste habe ich? 2. Was Ängste auslöst 3. Was Ängste aufrecht erhält 2. Entspannungstraining 3. AACES-ANGSTTHERAPIE 4. Die dysfunktionale Überlebensregel 5. Die neue Erlaubnis gebende Lebensregel 6. Die Reaktionskette zum Symptom 7. Wo in der Reaktionskette den Hebel ansetzen? 8. Fertigkeitentraining aus PKP Zu 3: AACES Angsttherapie: Prämisse: MEINE ANGST IST FEHLALARM !!! A Achtsamkeit: Ich achte auf frühe Angstsignale/Anspannung A Akzeptanz: Ich akzeptiere meine Angst/Anspannung C Commitment – Entschiedenheit: Ich entscheide mich, mich der Situation zu konfrontieren, z.B. meinen Sorgengedanken zu Ende zu denken E Exposition: Ich stelle mich meiner Angst stellen, ohne zu tun, wozu sie mich bewegen will (fliehen und vermeiden, neutralisieren, rückversichern) S Selbstverstärkung: Danach bestärke ich mich für meinen richtigen Umgang mit der Angst/dem Zwang Zu 4: Aus der Kindheit mitgebrachte Überlebensregel: • Nur wenn ich immer (Persönlichk.) ……………………………………….. • Und niemals (Gegenteil Persönl.) wütend bin und ………………………………………… • Bewahre ich (Bedürfnis) ……………………………………….. • Und verhindere(Angst) …………………………………………. Ein Beispiel: • Nur wenn ich immer freundlich und nachgiebig bin • Und niemals wütend angreife • Bewahre ich Geborgenheit und Zuneigung • Und verhindere Alleinsein Zu 5: Meine Neue Erlaubnis gebende Lebensregel – Beispiel: • Auch wenn ich seltener freundlich und nachgiebig bin • Und öfter wütend angreife • Bewahre ich trotzdem Geborgenheit und Zuneigung • Und muss nicht fürchten: Alleinsein Zu 6: Meine eigene Reaktionskette von der Situation zum Symptom: Eine typische beobachtbare Situation (die z. B. extrem frustrierend ist): ................................................................................................. 1. Die primäre Emotion als Antwort auf diese Situation (z. B. Wut): ................................................................................................. 2. Der primäre Handlungs-Impuls, der aus dieser Emotion resultiert (z. B. Angriff): ................................................................................................. 3. Der Gedanke: Bedenken der Folgen meines Handelns (z. B. Dann werde ich abgelehnt): ................................................................................................. 4. Ein gegensteuerndes sekundäres Gefühl ( z. B. Schuldgefühl, Ohnmacht): ...................................................................................... 5. Mein beobachtbares Verhalten (z. B. tun, was mein Gegenüber will): ................................................................................................. 6. Symptombildung (z. B. Niedergeschlagenheit : depressives Syndrom): ................................................................................................. Zu 7.: Wo in der Reaktionskette den Hebel ansetzen? Die primäre Emotion wahrnehmen lernen Den primären Impuls steuern lernen Folgen meines Handelns realistisch einschätzen lernen Sekundäre gegensteuernde Gefühle ignorieren lernen Mich wehren lernen Mit meinem Symptom umgehen lernen z.B. AACES Zu 8: Fertigkeitentraining Selbstbehauptung: Nein sagen und Fordern lernen Selbständigkeit: Ohne Bezugsperson die Welt erforschen Tu eine Zeit lang das Gegenteil! 43 Gefühle erforschen und nutzen lernen Neuer Umgang mit Gefühlen Interaktionsprobleme lösen lernen Selbstakzeptanz und Selbstmitgefühl lernen Ressourcen mobilisieren Trauer-Exposition Wut-Exposition