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In dieser Folge spielen Janine und Oliver ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn sie plötzlich eine Million Franken im Lotto gewinnen würden? Und wie würde sich alles verändern, wenn es gleich fünf oder zehn Millionen wären? Zwischen humorvollen Alltagsbeispielen, ehrlichen Reflexionen und kleinen Reibungspunkten entsteht ein ehrliches Gespräch über Geld, Träume und Werte. Oliver schwärmt offen von seinem Traumauto, einem Porsche 911 Turbo S, während Janine eher Richtung Reisen, Wohnmobil oder Kreuzfahrt denkt. Schnell wird klar, wie unterschiedlich ihre ersten Impulse wären und wie viel Überschneidungen es gleichzeitig gibt. Sie diskutieren, ob sie das Geld mit der Familie teilen würden, wie sie mit Statussymbolen umgehen und warum sie trotz allem nicht an der grossen Glocke hängen würden, wenn das Glück zuschlägt. Dabei wird deutlich: Mehr Geld verändert zwar Möglichkeiten, aber nicht die grundlegenden Werte. Die beiden stellen sich auch die Frage, ob Geld wirklich glücklich macht, welche Probleme es zusätzlich schafft und was in ihrem Leben sich niemals ändern würde, egal ob mit einer oder zehn Millionen auf dem Konto. Take Aways • Ein plötzlicher Gewinn verändert nicht automatisch den Alltag, sondern verstärkt oft nur bestehende Prioritäten. • Janine und Oliver hätten sehr unterschiedliche erste Ausgaben: Porsche gegen Wohnmobil, Statussymbol gegen Reiseerlebnis. • Ein grosser Teil des Geldes würde vernünftig investiert oder für die Kinder zurückgelegt – Spasskäufe hätten klare Grenzen. • Die grösste Veränderung wäre nicht materiell, sondern die Sicherheit und Gelassenheit, die ein finanzielles Polster mit sich bringt. • Freunde und Umfeld würden nur sehr selektiv eingeweiht – Diskretion ist wichtiger als Prahlerei. • Geld öffnet Türen für Reisen und Luxus, aber auch für neue organisatorische Probleme und Verpflichtungen. • Eine Million reicht kaum, um „auszusteigen“, während fünf oder zehn Millionen schon echte Lebensentscheidungen nach sich ziehen würden. • Die Gefahr von Schnellschüssen und Statusdenken ist gross – eine „Handbremse“ im Leben ist Gold wert. • Glück hängt nicht vom Kontostand ab, sondern von Gesundheit, Beziehungen und einem stimmigen Umfeld. • Am Ende bleibt die Erkenntnis: Geld erleichtert vieles, ersetzt aber nie die echten Werte im Leben. Chapters 00:00 – Begrüssung und Aufhänger: Was würden wir mit einer Million machen? 05:00 – Alltagstalk, Technik-Setup und erste Gedankenspiele zum Thema Geld 12:00 – Erste Impulse: Teilen, Statussymbole oder Reisen? 20:00 – Porsche vs. Wohnmobil: Unterschiedliche Träume, gleiche Diskussion 28:00 – Realismus-Check: Eine Million ist weniger, als man denkt 35:00 – Was wäre mit fünf Millionen? Sicherheit, Investments und Zweitwohnung 42:00 – Wenn Geld keine Rolle spielt: Träume, Projekte und Lebensstil 50:00 – Würden wir alles gemeinsam entscheiden? Konfliktpotenzial und Einigkeit 55:00 – Macht Geld glücklich? Reflexion über Glück, Sicherheit und Probleme 01:00:00 – Abschlussgedanken: Werte bleiben, auch mit Millionen