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Traurigkeit ist eine universelle menschliche Erfahrung. Sie bewegt sich wellenartig durch uns hindurch – manchmal sanft, manchmal überwältigend. Und doch bleibt sie oft im Körper hängen: in unserer Atmung, in unserer Haltung, in unserer Fähigkeit, uns zu verbinden oder frei zu bewegen. Traurigkeit ist keine reine „Kopf-Sache“. Sie ist ein körperliches Geschehen, das in Muskeln, Faszien und im Nervensystem gespeichert wird. Genau deshalb ist es so kraftvoll, den Körper in den Prozess einzubeziehen. Somatische Übungen helfen, die Verbindung zwischen Körper und Emotionen wiederherzustellen und Traurigkeit auf eine regulierende, sanfte Weise zu durchschreiten. TRAURIGKEIT & DAS NERVENSYSTEM Die Forschung ist eindeutig: Wenn Emotionen wie Traurigkeit im Körper stecken bleiben, beeinflussen sie das autonome Nervensystem (ANS) langfristig. Das ANS steuert unbewusste Körperfunktionen wie Atmung, Herzschlag und Muskelspannung. Wird Traurigkeit zu überwältigend oder chronisch, kann das System in einen Zustand der Dysregulation rutschen – es fällt schwerer, sich zu beruhigen, klar zu denken oder innere Balance zu finden. Genau hier greifen somatische Übungen an: Durch achtsame Bewegung, Atemarbeit und gezielte Stimulation bestimmter Körperbereiche lässt sich die Aktivität des Vagusnervs beeinflussen, der maßgeblich an emotionaler Regulation beteiligt ist. Wenn der Vagusnerv aktiviert wird, sinkt die innere Alarmbereitschaft und der Körper kann wieder in einen Zustand von Ruhe, Sicherheit und emotionaler Flexibilität zurückkehren. Somatische Übungen sprechen sowohl den parasympathischen, als auch den sympathischen Teil des Nervensystems an. Diese Kombination schafft einen regulierenden Wechsel, der dem Körper ermöglicht, Spannung loszulassen und emotionale Zustände zu verarbeiten. Gerade bei Traurigkeit ist die Aktivierung des parasympathischen Systems entscheidend: Der Herzschlag beruhigt sich, die Atmung vertieft sich, der Körper beginnt, aus dem Kampf-oder-Flucht-Modus auszusteigen. Bereiche wie Brustkorb, Wirbelsäule oder Achselregion, die besonders stark von emotionaler Belastung betroffen sind, erhalten durch die Übungen neue sensorische Signale, die dem Gehirn Sicherheit und Beweglichkeit vermitteln. Durch diese geführte somatische Routine kannst du wieder achtsamer in deinen Körper eintauchen, Emotionen lösen und ein Gefühl innerer Ruhe aufbauen. Achtsame Bewegung unterbricht die Muster, die Traurigkeit im Körper erzeugt, und unterstützt dich dabei, dein System neu zu orientieren und wieder in Kontakt zu kommen. DIE WIRKUNG VON SOMATICS AUF TRAURIGKEIT Physische Entlastung: Traurigkeit zeigt sich oft als Enge im Brustkorb, verspannte Schultern oder ein zusammengesunkener Rücken. Somatische Bewegungen lösen diese Spannung – und damit auch den emotionalen Druck dahinter. Das Ergebnis: mehr Weite, mehr Atemraum, mehr innere Leichtigkeit. Vagusnerv-Aktivierung: Der Vagusnerv ist zentral für emotionale Regulation. Durch sanfte Bewegung, Berührung und bewusste Atmung wird er aktiviert, was den Körper in einen Zustand von Ruhe und Wiederherstellung bringt. Mehr emotionale Resilienz: Regelmäßige somatische Praxis macht den Umgang mit herausfordernden Gefühlen leichter. Der Körper lernt, Emotionen durchfließen zu lassen, ohne davon überrollt zu werden. Das baut Kapazität auf – sanft, nachhaltig, körpernah. Wiederherstellung innerer Balance: Wenn das parasympathische System angesprochen wird, kann sich das Nervensystem neu sortieren. Selbst in Momenten tiefer Traurigkeit entsteht wieder ein Gefühl von Stabilität, Verbundenheit und Ruhe. Hauptkanal: / @shebreath_teresa Instagram: shebreath_official TikTok: sheBREATH Substack: sheBREATH Website: www.shebreath.com Als zertifizierte Trauma-zentrierte somatische Therapeutin unterstütze ich dich dabei, dein Nervensystem durch Somatik und Atemarbeit zu regulieren. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie herausfordernd es sein kann, mit Trauma, Stress und Angstzuständen zu leben. All das hat mich nicht nur selbst geprägt, sondern auch befähigt, heute anderen Halt und Orientierung zu geben. Disclaimer: Die Inhalte auf diesem Kanal dienen ausschließlich Bildungs- und Unterhaltungszwecken. Teresa Trieb übernimmt keine Haftung für Verletzungen, Schäden oder sonstige Folgen, die aus der Anwendung der Informationen oder Ratschläge in diesen Videos entstehen können. Mit deiner freiwilligen Teilnahme an den somatischen Übungen erklärst du dich einverstanden, dies auf eigenes Risiko zu tun und die volle Verantwortung für mögliche Folgen zu übernehmen. Es wird empfohlen, vor Beginn der Übungen ggf. eine medizinische Fachperson zu konsultieren. Die gezeigten Praktiken sind als allgemeine Orientierung gedacht: achte stets auf die Signale deines Körpers und brich ab, wenn du dich unwohl fühlst. Solltest du Empfindungen wie Kribbeln, Gähnen, Zittern, Schwindel oder Benommenheit wahrnehmen, bleib ruhig – das sind normale Reaktionen des Nervensystems.