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Beim Sonntagseinläuten in Vierkirchen stellt sich zunächst jede Glocke einzeln vor: 4. Sterbeglocke, 1554 von Wolfgang Steger (Inschrift: Salve Dei Genitrix) 3. Rex Gloriae veni cum pace, 1731 von Christoph Thaller / Daller, München 2. Maria Patrona Bavariae, Königin des Friedens; 600 kg und 1. Jakobusglocke wurden beide 1952 von Karl Czudnochowsky in Erding gegossen. Die Disposition ist: es' - ges' - b' - des''. Die stattliche Pfarrkirche wurde von 1763-67 nach Plänen des Dachauer Baumeisters Anton Glonner errichtet. Der lichterfüllte Innenraum prunkt mit einer reichen Freskoausmalung von Joh. Georg Dieffenbrunner (mit rokoko stucco finto) und Altarbildern von J.B. Deyrer 1787. An der Südwand eine lebensgroße Mater Dolorosa unter dem Kruzifix vom berühmten Ignaz Günther, ursprünglich für die Münchner Frauenkirche bestimmt. Weitere Kirchen gibt es übrigens nicht, denn der Ortsname bedeutete ursprünglich "Fichtkirchen", im Jahr 820 Feohtkircha geschrieben. Aufnahme: Samstag 9.4. 2011 um 15h.