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Was ist Resilienz und warum ist sie wichtig? 🎓 Dieses Video ist Teil des kostenlosen MOOC „Schulische Persönlichkeitsbildung für psychische Gesundheit“ 👉 Jetzt kostenlos teilnehmen und viele Unterrichtsmaterialien zum Thema erhalten: https://imoox.at/course/charactereduc... Belastungen, Krisen und Verluste gehören zum Leben. Doch warum gehen manche Menschen gestärkt daraus hervor, während andere langfristig darunter leiden? In diesem Video klären wir die Grundlagen: Was bedeutet Resilienz wirklich und warum ist sie für psychische Gesundheit, Schule und Persönlichkeitsentwicklung so entscheidend? Der Begriff Resilienz stammt vom lateinischen resilire und bedeutet „zurückspringen“ oder „abprallen“. Gemeint ist die Fähigkeit, nach Belastungen wieder aufzustehen – wie ein Grashalm, der sich nach dem Regen wieder aufrichtet. Resilienz bedeutet nicht, Schwierigkeiten zu vermeiden. Sie bedeutet, an ihnen zu wachsen. Auch wenn Aristoteles den Begriff nicht kannte, hätte er Resilienz vermutlich als Ausdruck der Tugend der Tapferkeit verstanden: das Festhalten am Richtigen trotz Angst, Leid oder Rückschlägen. Ist Resilienz angeboren? Resilienz ist keine feste Persönlichkeitseigenschaft. Sie ist dynamisch und erlernbar. Das bedeutet: • Sie kann trainiert werden • Sie entwickelt sich durch Erfahrung • Sie kann bei fehlender Übung auch wieder abnehmen Gerade deshalb spielt Schule eine zentrale Rolle. Kinder sollten früh lernen, mit Belastungen konstruktiv umzugehen. Erwachsene Bezugspersonen können dabei unterstützen, indem sie: • Gefühle offen benennen • Emotionen ernst nehmen • Strategien zur Emotionsregulation vermitteln So entsteht emotionale Kompetenz – ein zentraler Baustein der Resilienz. Die fünf Dimensionen der Resilienz Resilienz besteht aus mehreren miteinander verbundenen Teilbereichen: 1. Emotionale Dimension Gefühle wahrnehmen, verstehen und regulieren. Resiliente Menschen verdrängen Emotionen nicht, sondern verarbeiten sie konstruktiv. 2. Kognitive Dimension Die Überzeugung, schwierige Situationen beeinflussen zu können. Herausforderungen werden als Wachstumschancen wahrgenommen. 3. Soziale Dimension Stabile Beziehungen sind einer der stärksten Schutzfaktoren gegen psychische Belastungen. Soziale Unterstützung wirkt wie ein Sicherheitsnetz. 4. Physische Dimension Körperliche Gesundheit und psychische Stabilität beeinflussen sich gegenseitig. Schlaf, Bewegung und Stressregulation sind zentrale Ressourcen. 5. Sinnorientierte Dimension Resiliente Menschen finden einen Sinn in ihrem Erleben – auch in Krisen. Diese Sinnorientierung kann religiös, philosophisch oder individuell geprägt sein. Je mehr dieser Bereiche gestärkt werden, desto stabiler wird das psychische Fundament eines Menschen. Resilienz ist kein Schutzschild gegen Leid. Sie ist die Fähigkeit, trotz Leid handlungsfähig zu bleiben. 🔔 Abonniere den Kanal für weitere Impulse zu: Persönlichkeitsbildung Resilienz Psychische Gesundheit Charakterstärken Schulentwicklung #Persönlichkeitsbildung #Resilienz #PsychischeGesundheit #Schulkultur #Charakterstärken #Lehrerbildung #Schulentwicklung