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Handy aus, Freunde an – Edgar und seine Freunde trafen sich jeden Tag nach der Schule draußen. Sie nahmen den Ball und spielten Fußball auf der Straße. Sie rannten, schwitzten und lachten viel. Manchmal spielten sie Verstecken. Manchmal saßen sie auf einer Bank und redeten. Jeder Tag war sehr schön. Sie gingen immer glücklich nach Hause. Dann begann sich alles langsam zu ändern. Eines Tages brachte eines der Kinder ein neues Handy-Spiel mit. „Schaut! Das ist sehr lustig!“ sagte er. Am Anfang spielten sie nur kurz. Aber dann dauerte es „nur eine Minute“ länger. Das Fußballspiel wurde verschoben. Nach ein paar Tagen spielten alle nur noch das Spiel auf dem Handy. Der Ball lag am Boden. Die Kinder schauten nur noch auf ihre Handys. Zuerst nur kurz. Aber nach und nach hörten alle Spiele, Gespräche und Lachen auf. Draußen spielen vergaßen sie. Früher rannten die Kinder und passten den Ball schnell. Jetzt saßen sie auf der Bank. Sie sahen sich nicht mehr an. Es gab Spielgeräusche, aber kein Lachen. Edgar trat den Ball alleine, aber es machte ihm keinen Spaß. Der Ball sprang, aber er lachte nicht wie früher. Edgar war traurig und sagte: „Ich vermisse die alten Tage. Seit Tagen lächelt keiner mehr. Jetzt sagen wir: Schluss mit dem Handy-Spiel. Es soll uns nicht kontrollieren, wir kontrollieren es!“ Am nächsten Tag sagte Edgar zu seinen Freunden: „Freunde… Früher hatten wir viel Spaß. Wir spielten Fußball und Verstecken. Jetzt ist wieder Spielzeit. Lass uns die Handys ausschalten. Draußen zusammen spielen macht mehr Spaß.“ Die Kinder waren zuerst still. Dann sagte einer: „Ich vermisse es auch.“ Der andere nickte: „Ich auch. Wie fangen wir an?“ Edgar legte den Ball in die Mitte. „Jetzt spielen wir, ja?“ fragte er. Die Handys gingen in die Taschen. Einer stand im Tor, die anderen passten den Ball. Der Ball bewegte sich schnell. Die Kinder rannten, das Lachen stieg. Kleine Wettläufe, kurze Sprints, schnelle Pässe… Das Spiel war wieder lebendig. Alle waren glücklich und voller Energie. Am Abend waren sie müde, aber zufrieden. Sie lernten wieder: Wahre Spiele und Freundschaft sind nicht auf dem Bildschirm, sondern in der gemeinsamen Zeit.