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Das letzte Geschenk. Max ist sechzehn Jahre alt. Sein bester Freund...ist sein Smartphone. Beim Essen...im Bus... selbst wenn die Familie fernsieht... sein Blick ist auf den Bildschirm gerichtet. Sein Vater... Klaus... beobachtet das schon lange. Besorgt. Eines Abends beim Essen...als Max wieder in Nachrichten vertieft ist... macht sein Vater ein unerwartetes Angebot. "Max. Ich möchte ein Abkommen mit dir treffen. Gib mir dein Handy für...eine Woche. Siebenvolle Tage. Im Gegenzug gebe ich dir...tausend Euro." Max' Augen werden groß. Tausend Euro! Das bedeutet die neue Konsole... die er will. Aber...eine ganze Woche? Unmöglich! "Darf ich darüber nachdenken?"...fragt er. "Natürlich"...sagt der Vater. "Gib mir morgen früh deine Antwort." Max denkt die ganze Nacht nach. Tausend Euro sind sehr verlockend. Am nächsten Morgen stimmt er...etwas zögernd... zu. "Okay,Papa. Abgemacht." Er reicht seinem Vater das Handy.In diesem Moment zittert seine Hand. ERSTER TAG: Max fühlt eine Leere. Seine Tasche ist leer. Seine Finger wollen Nachrichten scrollen. Ihm ist langweilig. ZWEITER TAG: In der Schule teilen seine Freunde etwas... er bleibt außen vor. Aber in der Mittagspause sagt Lena aus seiner Klasse "Hallo" zu ihm. Sie unterhalten sich kurz. DRITTER TAG: Zu Hause räumt er aus Langeweile seinen Schrank auf. Er findet ein altes Fotoalbum. Er schaut Bilder von Familienurlauben an... und er... lächelt. VIERTER TAG: Sein Vater fragt: "Kannst du mir heute beim Einkaufen helfen?" Normalerweise hätte er "Nö!" gesagt... aber diesmal sagt er: "Okay." Im Auto spielt das Radio ein altes Lied... und beide singen mit. FÜNFTER TAG: Max und Lena sitzen nach der Schule im Park und reden. Sie reden wirklich. Sie lachen. Max erfährt... wie ihr Hund heißt... was ihr Lieblingsbuch ist. Er schaut nicht auf einen Bildschirm... er schaut Lena in die Augen. SECHSTER TAG: Familienessen. Max erzählt von der lustigen Sache in der Schule. Seine Mutter und sein Vater lachen. In diesem Moment versteht er: Wie blau die Augen seiner Mutter sind. Wie warm das Lachen seines Vaters klingt. SIEBTER TAG: Der Morgen. Die Woche ist um. Max hat einseltsames Gefühl in der Brust. Nicht... weil er die tausend Euro bekommt... Sondern weil erdiese Woche... diese Momente... nie wieder zurückbekommen wird. Sein Vater ruft ihn ins Wohnzimmer. Auf dem Tisch liegt ein Umschlag. "Hier"...sagt der Vater. "Unser Deal. Tausend Euro. Du hast es verdient." Max greift nach dem Umschlag... aber seine Hand zögert. Langsam schüttelt er den Kopf. "Nein, Papa. Ich will das Geld... nicht." Der Vater ist überrascht. "Warum? Es war eine harte Woche... ich weiß." Max...mit feuchten Augen... spricht leise: "Weil...ich Dinge gelernt habe... die ich für kein Geld der Welt kaufen kann. LenasLachen... dein Lachen... die Geschichten von Mama... Ich habe gelernt...wirklich zuzuhören... und wirklich hier zu sein. DieseWoche... war das wertvollste Geschenk meines Lebens. Ich will mein Handynicht zurück. Zumindest...nicht so wie früher." Es wird still für einen Moment. Dann steht der Vater auf...und öffnet den Umschlag auf dem Tisch. Es kommenkeine tausend Euro zum Vorschein. Was zum Vorschein kommt...ist ein einzelnes Blatt Papier. Der Vater... mit leicht zitternder Stimme... liest vor: "Mein Sohn...dieser Deal ging nie um Geld. Mein Ziel war es...dich an den größten Reichtum des Lebens zu erinnern: EchteMomente. Echte Verbindungen. Und du hast dasganz allein entdeckt. Das ist daswertvollste Geschenk... das du mir machen konntest. Ich binso stolz auf dich." Max kann die Tränen nicht zurückhalten. Er umarmt seinen Vater. Diese Woche war dieschwerste... und die schönste seines Lebens. Und sein Smartphone...ist nun ein Werkzeug in seiner Tasche. KeinHerrscher mehr über sein Leben. • Das geheimnisvolle Puzzle