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2. MV T-Gespräch Meine Überlebensregel finden Gesprächsführung und Leitung Prof. Dr. Dr. Serge Sulz - Co-Regie Dr. Lars Theßen Schnitt: Franzi Coy. Die Patientin wurde gespielt von der Schauspielerin Anja Bergner. Produktion: EUPEHS Forschungsgesellschaft GmbH, Nymphenburger Str. 155, 80634 München. Unterstützt von CIP-Akademie Förderverein e.V. Sie haben mir Ihre Kindheitsgeschichte und das Leben als Kind mit Ihren Eltern erzählt. Nun können wir versuchen, genauer anzuschauen, was für ein Kind Sie sein mussten, um von Ihren Eltern zu bekommen, was Sie zum emotionalen Überleben gebraucht haben. Und was für ein Kind Sie auf keinen Fall sein durften, weil das zu schlimme Folgen für Sie oder die Beziehung zu den Eltern gehabt hätte. Am Ende unserer Betrachtungen können wir dann eine sogenannte Überlebensregel formulieren, die ganz gut die inneren Gebote und Verbote beschreibt, an die Sie sich automatisch gehalten haben. Beschreiben Sie mir in kurzen Worten noch einmal Ihre Eltern: Mutter war: 1 ....................................... 2 ....................................... 3 ....................................... 4 ....................................... 5 ....................................... Vater war: 1 ..................................... 2 ..................................... 3 ..................................... 4 ..................................... 5 ...................................... Als Kind war ich: 1 ........................................ 2 ........................................ 3 ........................................ 4 ........................................ 5 ......................................... Heute bin ich: 1 ....................................... 2 ....................................... 3 ....................................... 4 ....................................... 5 ....................................... Welche kindliche Eigenschaft war eine Antwort auf welche Eigenschaft von Vater oder Mutter? Werfen wir auf Ihre Reaktionen einen Blick: Gebotenes, nützliches Verhalten gegenüber Mutter /Vater war: 1 .......................................................... 2 .......................................................... 3 ......................................................... Verbotenes, tabuisiertes Verhalten gegenüber M/V war: 1 .............................................................. 2 .............................................................. 3 .............................................................. Wenn ich ihre Erwartungen erfüllte, war M/V Reaktion (befriedigendes, belohnendes) Verhalten : 1 .......................................................... 2 .......................................................... 3 .......................................................... Wenn ich ihre Erwartungen nicht erfüllte, war M/V Reaktion (frustrierendes /bedrohendes Verhalten): 1 .............................................................. 2 .............................................................. 3 .............................................................. Wie streng haben Sie sich an diese teils unausgesprochenen Gebote und Verbote gehalten, auch wenn sie Ihnen nicht bewusst waren? Was haben Sie also bekommen, wenn Sie das Kind waren, das die Eltern brauchten? ……………………….. Was mussten Sie fürchten, wenn es Ihnen nicht gelang, so zu sein, wie die Eltern es brauchten? ……….. Jetzt wird es spannend. Es kann sein, dass viele solche Erfahrungen ein dauerhaftes Weltbild (Bild der Eltern und ihrem Umgang mit dem Kind) und ein Selbstbild (Bild von Ihnen selbst mit Ihren noch fehlenden Können, Ihren noch vorhandenen Bedürfnisse und Ihren Ängsten und Bedrohungen) erzeugen. Es kann sein, dass Selbst- und Weltbild bis ins Erwachsenenalter hinein aufrecht erhalten bleibt. Ohne dass das Kind es merkt, entsteht in seinem Gehirn daraus eine Überlebensregel, die ihm im Umgang mit den Eltern sehr hilft. Es verhält sich automatisch so, dass es am wenigsten schmerzliche Gefühle haben muss. Die Überlebensregel besteht aus vier Teilsätzen: 1. Nur wenn ich immer dies tue 2. Und wenn ich niemals jenes mache 3. Bewahre ich mir die Befriedigung meiner an meine Eltern gerichteten Bedürfnisse 4. Und verhindere, dass sie das tun, was mir die größte Angst macht. Die Überlebensregel Ihrer eigenen Kindheit kann also heißen: