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"Pflanzendevas" oder: Was wissen die Pflanzen? - Zur seelisch-geistigen und spirituellen Dimension des Pflanzenwesens. Vorlesung Naturphilosophie. 7. Vorlesung aus der Vorlesungsreihe "Der Mensch, das Licht und die Pflanzen. Naturphilosophie und tiefenökölogische Perspektiven" Dozent: Jochen Kirchhoff Humboldt-Universität zu Berlin Sozialökologie als Studium Generale Vorlesungsreihe im Sommersemester 2002 Inhalt Rückblick: Unterscheidung zwischen der abstrakten Modell- und existentiellen Erfahrungsebene anhand der Frage nach dem anderen und höheren Raum ("archetypische Ebene"). Fred Hageneder, "Geist der Bäume", über das Mysterium der Formen in der Natur. (4:38) Ergänzung: (6:05) a. Frage der harmonikalen, geometrisch mathematischen Formwerdung bei Pflanzen. b. Frage der rythmischen Prozesse. Spiralformen im Wachstumsprozess und planetare Bewegungen. (Siehe dazu Wolf-Dieter Storl, "Pflanzendevas", und Fred Hageneder, "Geist der Bäume".) I. Rezeptionsgeschichte des Begriffs der Pflanzendevas (8:11) Seit 1962 aufkommende Themenfelder: a. Haben Pflanzen Bewusstsein? b. Was sind Pflanzendevas im Unterschied dazu? 1962 zeitgleich: Rachel Carsons, "Silent Spring". 1962 zeitgleich: Wiederentdeckung der psychoaktiver Pflanzen. Drei Zitate als Motti zum Thema 1. Beethoven: "Auf dem Lande ist es, als würde jeder Baum "heilig, heilig" zu mir sagen. Wer kann jemals die Verzückung der Wälder aussprechen?" (11:33) Zur Sakralität der Pflanzen, der Erde als ganzer und kosmischer Kräfte. 2. Thich Nhat Hanh über Pflanzen und Dharma. (12:19) "Eine Eiche ist eine Eiche. Das ist alles, was eine Eiche tun muss. Wenn eine Eiche weniger als eine Eiche wäre, würden wir alle in Schwierigkeiten geraten. Deswegen können wir sagen, dass die Eichen das Dharma, die Wahrheit und Wirklichkeit lehren. Wir können das Dharma von den Eichen lernen." 3. George William Russell (zitiert in "Geist der Bäume" von Fred Hageneder) über die Genese der Blindheit des modernen Menschen für die Natur (kollektive Neurose). (14:30) Entsakralisierung der Natur im Christentum und vor allem im Protestantismus. Christlicher Kreuzzug gegen heilige Bäume. II. Problematik des Zugangs zur Dimension des Heiligen in der Natur a. Der Bruch der kollektiven Neurose reicht tief in die Psyche und in die Sprache und kann nicht durch naive Rituale der "Wiederverzauberung" überwunden werden. (Verweis auf Morris Berman, "Reechantment of the World" als Gegenzug zu Max Webers "Entzauberung der Welt".) (18:33) (Dazu auch Jochen Kirchhoff, "Was die Erde will" über das Heilige in der Natur. (20:29) Ist das Heilige eine Projektion oder ist es etwas, das dem Menschen entgegenkommt?) c. Verstelltheit des Bewusstseins mit Phänomenen der eigenen Bewusstseinsform. (21:42) Dazu Wolf-Dieter Storl, "Pflanzendevas", über die innere und äußere Verödung und den Verlust der Vielfalt. Mit jeder aussterbenden Art geht Seelensubstanz verloren. Die menschliche Imagination könnte dies heilen, aber: Problem des skeptischen Kobolds. Man nimmt nur das wahr, was man weiß: verinnerlichte Zensur. Plastikbilder der Science Fiction Welt überdecken und okkupieren die Innenräume. III. Was sind Devas? (27:15) "deva" (sanskrit) = der Leuchtende, der Strahlende ≠ Götter, sondern eher höhere Wesenheiten. Sind diese Wesenheiten individuiert, haben sie einen personalhaften Kern? a. Haben Pflanzen Bewusstsein? (28:15) Verweis auf Peter Tompkins, Christopher Bird, "The Secret Life of Plants". DER SPIEGEL, "Sensibles Grünzeug", über die wissenschaftliche Forschung zum Bewusstsein der Pflanzen. (29:46) http://www.spiegel.de/spiegel/print/d... b. Was sind Pflanzendevas im Unterschied dazu? (36:45) Wolf-Dieter Storl, "Pflanzendevas" über Devas: Devas sind makrokosmische Wesenheiten, zu denen der Mensch im traumlosen Tiefschlaf in Kontakt gehe. Devas wirken ein auf die menschliche Geschichte. Devas sind mediale Wesen und vermitteln die kosmischen Lichtenergien an die Erde, vor allem durch die Nahrungs- und Heilpflanzen. Devas als Zugang zur Totenwelt und zu den Ahnen (Anderswelt) vor allem durch entheogene Pflanzen. Pflanzendevas sind keine Blütenelfen, sondern Wesenheiten von kosmischen Ausmaß. Die physisch sinnliche Gestalt der Pflanzen ist lediglich ihr Schatten. (platonisches Motiv) Sie finden diese Vorlesungsreihe in korrekter geordneter Reihenfolge in dieser Playlist: • Jochen Kirchhoff | Pflanzen Oder abonnieren Sie doch diesen Kanal für alle Vorlesungsreihen im Überblick: / subscription_cente. .