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Es ist das Geläut der luth. Kirche im Ortsteil Arbergen des Bremer Stadtteils Hemelingen zu hören. Ablauf: 0:00 Führung 2:05 Einzelläuten der Alten Glocke 4:38 Geläut Große Glocke Ton: es' Gießer und Gussjahr: Fa. Otto/Bremen-Hemelingen, 1965 Alte Glocke Ton: ges' Gießer und Gussjahr: unbekannt, um 1300 Kleine Glocke Ton: as' Gießer und Gussjahr: Fa. Otto/Bremen-Hemelingen, 1956 Motiv: TeDeum Ein herzliches Dankeschön geht an Kirchenvorstandsmitglied Dr. Debuhr für die Ermöglichung der Aufnahme! Missioniert wurde im Gebiet von Arbergen am Ende des ersten Jahrtausends. Schon früh wird hier eine Holzkirche gestanden haben, die im 12. Jahrhundert durch die erste steinerne Kirche ersetzt wurde. Im 18. Jahrhundert wurde diese Kirche baufällig. Deshalb wurde die alte Kirche 1719 abgetragen und im selben Jahr durch die jetzige im zeitgemäßen barocken Stil ersetzt. Der romanische Turm der alten Kirche wurde beibehalten und etwas aufgemauert. Ebenso erhielt der Turm ein Satteldach mit zwei Giebeln. 1751 wurde der Turm erneut umgebaut und bekam seine heutige Form. Dabei bekam er auch seine äußere Mauer aus Portasandstein, anfangs noch mit Putz. Die Kirche wurde von 1958 bis 1962 saniert. Selbiges geschah noch einmal mit dem Turm von 1970 bis 1971. Dabei wurde auch der Putz entfernt. Kanzelaltar und Ambo wurden vom Landbaumeister Vick entworfen und vom Tischlermeister Hans Jakob Krauß aus Rethem (Aller) gefertigt. Die Einsetzungsworte des Abendmals sind in vergoldeter Schrift über dem Altar angebracht. Der ursprünglich direkt an der Kanzelwand stehende Altar wurde bei der letzten Innenrenovierung auf seinen heutigen Platz gestellt. Das Taufbecken stammt aus dem 9. oder 10. Jahrhundert und ist damit der älteste Gegenstand in der Kirche. Anfangs war es grün bestrichen, wurde jedoch während der Renovierung in den 60-ern freigelegt. Der Taufdeckel, sowie -Schale wurde 1962 vom Goldschmiedmeister Franz Bolze aus Bremen gefertigt. Die jetzige Hauptorgel wurde 1962 von der Firma Alfred Führer in Wilhelmshaven gefertigt. Als eine der wenigen in der Stadt verfügt sie über einen Zimtelstern. Der Prospekt wurde vom Architekten Fritz Brandt entworfen. Die Chororgel dürfte noch aus der Bauzeit der jetzigen Kirche stammen. Vier barocke Opferstöcke aus der Entstehungszeit der jetzigen Kirche stehen verteilt an den Türbereichen der Kirche. Ein weiterer steht in der Turmhalle und wurde auf dem Dachboden wiedergefunden. Die Herkunft des Gemäldes mit dem Motiv des Abendmahls ist unbekannt. Vermutlich stammt es von einem Vorgängeraltar. Das Epitaph dient dem Gedenken an Oberst Joh. Adolph Kaufmann und wurde im Jahre 1773 geschaffen. Das Alte Uhrwerk wurde im Jahre 1925 von der Firma J. F. Weule in Bockenem geliefert. 1984 wurde es durch ein automatisches Uhrwerk ersetzt. Von 1688 bis 1956 gab es einen hölzernen Glockenstuhl, der warscheinlich auch früher mit drei Glocken bestückt war. 1925 wurden zwei neue Glocken gegossen. Diese wurden im 2. Weltkrieg allerdings eingeschmolzen. Diese Glocken wurden 1952 durch die Kleine und die Große Glocke ersetzt. Die frühgotische Alte Glocke ist die älteste noch vorhandene Kirchenglocke im Stadtgebiet von Bremen. Quelle: Kirchenführer von der Gemeinde Bild- und Video: Prianteltix Musik: Prelude & Fuge in C-Moll von Josef Seger, gespielt von Allan Dieball