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Es ist das Geläut der luth. Stadtkirche von Achim im Kernbereich der Stadt zu hören. Ablauf: 0:00 Führung 1:57 Einzelläuten der Jesajaglocke 4:40 Einzelläuten der Rutglocke 8:21 Vollgeläute Läuteglocken: Johannesglocke Ton: es' Gießer und Gussjahr: Fa. Otto/ Bremen-Hemelingen, 1957 Inschrift: UNSEREN GEFALLENEN BEIDER WELTKRIEGE 1914-19 UND 1939-45 ZUM GEDÄCHTNIS Rutglocke Ton: ges' Gießer und Gussjahr: unbekannt, 14. Jahrhundert Maria-Magdalenaglocke Ton: as' Gießer und Gussjahr: "LAND LAND LAND; HÖRE DES HERRN WORT:" JER. 22:29 Jesajaglocke Ton: b' Gießer und Gussjahr: unbekannt, um 1300 weitere Glocken: Uhrglocke Ton: (e") Gießer und Gussjahr: Fa. Otto/Bremen-Hemelinge, 1957 Motiv: Präfation Ein herzliches Dankeschön geht an Pastor Maaß und an die Küsterin für die Ermöglichung der Aufnahme! Urkundlich erwähnt wird die Achimer Kirche erstmals im Jahre 1257. Mehrere Hinweise deuten allerdings darauf, dass die Kirche älter ist. So deutet eine Inschrift im Turm auf das Baujahr 1091. Teile des alten Mauerwerks der romanischen und einschiffigen Feldsteinkirche sind an der Südwand vom Kirchenschiff und vom Turm noch heute vorhanden. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde das Querschiff in Form der heutigen Mandelsloh-, Clüver- und Lazarus-Kapelle angebaut. Die ursprüngliche Flachdecke aus Holz wurde während der Zeit der Spätgotik durch ein Rippengweölbe ersetzt. Im 30jährigen Krieg wurde die gesamte Innenenirichtung verfeuert. Auch wurden nach dem Krieg die Stützpfeiler notwendig. In den 60er Jahren wurde die Kirche renoviert. Eine weitere Renovierung geschaf im Jahre 2012. Der Altar wurde 1750 vom Verdener Bildhauer Arend Meyer geschaffen. Auffallend ist das Kruzifix, dessen Korpus im Kontrast zur damaligen Zeit parallel gestellte Beine hat. Auf dem Altar sind spielende Putteln und ein Jesus mit einer Siegesfahne. Die Kanzel wurde 1637 von einem unbekannten Meister geschaffen. Auf der Kanzel sind Abbildungen der vier Evangelisten zu sehen. Das Zifferblatt in der Turmhalle Der Ambo hat selbige Herkunft wie der Altar. Das Taufbecken stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist damit der älteste Bestandteil der Inneneinrichtung, sowie der einzige, der den 30jährigen Krieg überstanden hat. Er besteht aus Sandstein. Die jetztige Orgel wurde 1967 von der Firma Hillebrand in Altwarmbüchen gefertigt worden. Ihr Vorgänger war eine Orgel vom berühmten Orgelbauer Arp Schnitger. Es gibt ein barockes Wandgemälde an der Südwand, welches 2012 freigelegt und restauriert wurde. Die beiden Sarkophage in der Mandelsloh-Kapelle sind jene von Detlev Conrad von Reventblow, dänischer Gehemier Conferenzrat und seiner Frau Veroniga Marg. Cementine. Die Grabsteinplatte ist von Hinrich Clüver, welcher 1551 gestorben ist. In der Lazarus-Kapelle befinden sich eine Laurenzius-Plastik aus der Zeit um 1700, einen Wandepitaph, welcher die Kreuzigungsszene darstellt und einige Grabsteine der Familien Mandelsloh und Clüver. Das Zifferblatt in der Turmhalle stammt aus dem Jahre 1706 und wurde 2008 durch ein Replik ersetzt. Bis zum 2. Weltkrieg hing in dem Turm ein Geläut bestehend aus drei Glocken. Später wurde die größte Glocke dieses Geläuts eingeschmolzen und durch die Maria-Magdalena- und die Johannesglocke ersetzt. Die Jesaja- und die Rutglocke durften in beiden Weltkriegen aufgrund ihres hohen Alters bleiben. Im Jahre 2008 wurde das Geläut von der Firma HEW saniert. Dabei haben die Glocken auch ihre Namen erhalten. Quellen: "Der kleine Kirchenführer - Die Achimer St.-Laurentiuskirche" Website der KG Musik: Präludium auf e-major von Nicolaus Bruns, gespielt von Peter van de Zwaag Achim ist mit über 30.000 Einwohnern die größte Stadt im Landkreis Verne und liegt südöstlich von Bremen.