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In diesem Video wird das Geläut der evangelischen Dorfkirche in Seligenthal präsentiert. Töne: as' b' a" Ablauf: 1. 0:00-7:40 Impressionen der Kirche 2. 7:40-10:21 Glocke 3 (a") 3. 10:21-12:49 Glocke 2 (b') 4. 12:49-16:19 Glocke 1 (as') 5. 16:19-18:01 Vollgeläut (as' b' a") 6. 18:01-18:35 Außeneindruck des Vollgeläuts (as' b' a") 7. 18:35-18:56 Außeneindruck des Hauptgeläutes (as' b') 8. 18:56-20:25 Vollgeläut (as' b' a") Seligenthal ist mit rund 1.400 Einwohnern ein Ortsteil der Gemeinde Floh-Seligenthal im Landkreis Schmalkalden-Meiningen in Thüringen, Deutschland. Im Ort befindet sich die evangelisch-lutherische Dorfkirche. Eine erste kleine Kapelle bzw. Kirche in Seligenthal dürfte gotischen Ursprungs gewesen sein. Am Ende des 17. Jahrhunderts war die kleine Wallfahrtskapelle verfallen und es wurde ein Neubau notwendig. 1687 wurde daher mit dem Bau der heutigen Kirche begonnen. Im Jahr 1698 konnte der Bau abgeschlossen werden, der Kirchturm wurde 1720 ergänzt. Von 1750-1752 kam es zu ersten Umgestaltung des Innenraums, bei welcher ein Großteil der heutigen Bemalung entstand. Zur Ausstattung der Kirche gehört neben dem Altar, der Kanzel und dem Taufstein auch die Orgel. Sie wurde von der ortsansässigen Orgelbaufirma Peternell 1873 unter der Verwendung des Prospekts und einiger Teile der Vorgängerorgel erbaut und 1997/98 renoviert bzw. in ihren ursprünglichen Zustand zurück gesetzt. Sie besitzt 26 Register auf drei Manuale und gilt als eine der besten Werke der Firma Peternell. Im Turm der Kirche befinden sich heute drei Glocken. Die kleinste Glocke ist die älteste erhaltene Glocke des Geläuts und wurde im 15. Jahrhundert gegossen. Sie stammt somit bereits aus dem Vorgängerbau der heutigen Kirche. Die heutige größte Glocke wurde 1790 vom Glockengießer Christian Peter in Homberg/Efze in Hessen gegossen. Bis zum Zweiten Weltkrieg bestand das Geläut noch aus einer weiteren historischen Glocke des ortsansässigen Glockengießers Balthasar Bittorf aus dem Jahr 1808. Diese Glocke war die mittlere Glocke des Geläuts und wurde leider im Zweiten Weltkrieg beschlagnahmt und eingeschmolzen. Als Ersatz wurde 1951 die heutige Glocke 2 von der Glockengießerei Schilling in Apolda gegossen. Daten der Glocken: Ton, Gussjahr, Gießer, Durchmesser Gl.1 as'+5 1790 Christian Peter (Homberg/Efze) 932mm _______________________________________ Gl.2 b'+9 1951 Franz Schilling & Söhne (Apolda) 781mm _______________________________________ Gl.3 a"±0 15.Jahrhundert ubz. 474mm _______________________________________ Inschriften der Glocken: Glocke 1: Am Hals: "GOTT ZU DIENEN RUFE ICH NACH SELIGENTHAL GEHOERE ICH CHRIST: PETER ZU H:HOMBERG GOSS MICH MDCCLXXXX" Weitere abgeschliffen Inschriften befinden sich an der Flanke, welche nicht mehr zu lesen ist. _______________________________________ Glocke 2: Am Hals: "AUS KRIEGSTRUEMMERN NEU ERSTANDEN 1951 GEMEINDE SELIGENTHAL" sowie das Gießersiegel der Firma Schilling Apolda An der Flanke: "LOBE DEN HERRN" _______________________________________ Glocke 3: Am Hals: "+ inder + ere + des + heilgen + creue" Also Zier ein Relief von Jesus am Kreuz _______________________________________ Vielen Dank an @Glocken_in_Mitteldeutschland für die Unterstützung sowie alle Beteiligten für die Ermöglichung der Aufnahme! Quellen: eigene Fotos und Aufnahmen, Wikipedia, https://eksm.de/blog/seligenthal/?pag... Aufnahme: 13. Dezember 2025 zu einem Sondergeläut