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#Domian #JürgenDomian#DomianGeschichten #DomianAnrufe #DomianGespräche #DomianTalkshowGeschichte 1: Das Gespräch um 1:33 Uhr Um 1:33 Uhr klingelte das Telefon. „Du kannst heute nichts mehr daran ändern, aber du brauchst dir keine Sorgen zu machen.“ Er sagte, seine Mutter habe sich nach ihrer Krankheit völlig verändert. Der Preis betrage 75 Kilo, aber du könntest sie bekommen. Jetzt sei sie dünn, leicht gestresst und ängstlich. Er hatte viele Jahre allein gelebt und war an die Stille gewöhnt. Doch als er zurückkehren musste, um sich um seine Mutter zu kümmern, fühlte er sich wie ein Fremder in seiner eigenen Familie. Manchmal träumte seine Tochter nachts davon, zu kämpfen. Er war sich nicht sicher, ob es die Krankheit, die Erinnerungen oder die Angst war, die Erwachsene unbewusst an Kinder weitergeben. „Ich sage nicht, dass das zum Wohl meiner Mutter ist“, sagte er bestimmt. Aber es machte ihn traurig, dass seine Schwester es nicht verstand. Und was ihn am meisten erschreckte, war nicht der Krebs selbst, sondern das Gefühl, seine Rolle als Betrüger allmählich zu verlieren. Satz 2: Die Frau, die mit laufendem Fernseher schlief Sie rief an, ihre Stimme war müde, aber hellwach. Die Warnung hatte sie erreicht. Nicht nur einmal. Da war ein Mann, der ihr so große Angst machte, dass er nachts nicht nach Hause kam. Sie schlief die ganze Nacht mit laufendem Fernseher. Das Licht und die Stimmen auf dem Bildschirm ließen sie glauben, dass sie nicht völlig unabhängig war. Es gab nichts mehr zu sagen, etwas wollte ihr etwas mitteilen. „Meine Großmutter kann noch laufen“, sagte sie. Aber die Angst konnte nicht laufen, sie blieb im Haus. Einmal schaute sie hinaus und sah eine große Menschenmenge. Die sechste Person. Niemand konnte etwas tun. Aber allein ihre Anwesenheit ließ ihr Herz rasen. Sie suchte keinen Rat. Sie wollte nur glauben, dass ihre Angst real war. Es gab nichts mehr zu sagen, aber sie wollte es wissen. Geschichte 3: Alexander und die Stofftiere Alexander war gegangen, bevor er überhaupt angefangen hatte zu singen. Er begann mit Stofftieren zu sprechen, vielleicht um einen sicheren Einstieg zu finden. Dann verstummte seine Stimme. Er fragte: Gibt es in einer Beziehung Zeiten, in denen Warnsignale sehr früh auftauchen, wir sie aber bewusst ignorieren? Die Frage weckte Erinnerungen an vergangene Jahre. Er wollte nicht vom Staat abhängig sein. Er wollte nicht zum „abschreckenden Beispiel“ werden. Er wollte für sich selbst sorgen, auch wenn das viel schwieriger war. Er sprach von Krankheit, von der Zeit, die nötig ist, um Vertrauen wiederzugewinnen. Zwölf Monate. Ein Jahr. Die Zahlen klangen kalt, doch sie bestimmten das ganze Leben eines Menschen. Schließlich sagte er: „Ich möchte einfach nur ein normales Leben führen.“ Niemand antwortete sofort. Und diese Stille verlieh der Aussage mehr Gewicht als jeder Ratschlag.