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#Domian #JürgenDomian#DomianGeschichten #DomianAnrufe #DomianGespräche #DomianTalkshow Geschichte 1: Der Mann, der es nicht mehr eilig hat Früher war er jemand, der ständig auf der Flucht war. Auf der Flucht vor der Arbeit, vor seiner Familie, aus Angst, den Anschluss zu verlieren. Doch eines Tages, nach einer langen Phase der Erschöpfung, riet ihm der Arzt, innezuhalten. Nicht, um das Leben ganz aufzugeben, nur um dieses übermäßig schnelle Tempo zu drosseln. Jetzt geht er mehr spazieren, sitzt da und beobachtet die anderen, die an ihm vorbeieilen. Manchmal ist er traurig, dass er nicht mehr derselbe ist wie früher, aber manchmal erkennt er: Zum ersten Mal seit vielen Jahren hört er seinen eigenen Gedanken wirklich zu. Geschichte 2: Die Küche am Abend Sie isst meist allein. Die Küche ist klein, das Licht gelb, das alte Radio spielt leise. Sie kocht einfache Gerichte, genug für eine Person. Manchmal kocht sie etwas mehr und stellt es in den Kühlschrank, als ob jemand spät nach Hause käme. Sie weiß, dass dem nicht so ist, aber Gewohnheiten lassen sich nicht so leicht ablegen. Nach dem Essen spült sie langsam ab, nicht weil sie müde ist, sondern weil es keinen Grund zur Eile gibt. Geschichte 3: Der unbeantwortete Anruf Er hielt den Hörer lange in der Hand, bevor er anrief. Nicht, weil er Angst vor dem Anrufer hatte, sondern weil er befürchtete, dass niemand abnehmen würde. Schließlich rief er an, und wie er vermutet hatte, ging niemand ran. Er hinterließ keine Nachricht. Er legte einfach auf und saß eine Weile still da. Seltsamerweise fühlte er sich nicht so hoffnungslos, wie er erwartet hatte. Nur ein vertrautes Gefühl der Leere, etwas, das er jeden Tag mit sich herumtrug.