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In diesem Video wird das Geläut der evangelischen Dorfkirche St. Laurentius in Oechsen präsentiert. Töne: a' h' e" Ablauf: 1. 0:00-9:10 Impressionen der Kirche (mit Orgelmusik und Glockenkonzert) 2. 9:10-12:03 Glocke 3 (e") 3. 12:03-15:19 Glocke 2 (h') 4. 15:19-19:03 Glocke 1 (a') 5. 19:03-21:25 Vollgeläut (a' h' e") Oechsen ist ein Dorf mit ca. 600 Einwohnern im Wartburgkreis in Thüringen, Deutschland. Auf einer Anhöhe im Ort befindet sich die evangelisch-lutherische Kirche St. Laurentius. Vom ersten mittelalterlichen Vorgängerbau hat sich bis heute der Chorturm aus dem Jahr 1508 erhalten, welcher 1586 verändert wurde. 1717 erhielt der Turm seinen mit Schiefer verkleideten Fachwerkaufsatz und damit weitestgehend seine heutige Gestalt. Das ehemalige Langhaus von 1576 wurde wegen Platzmangel im Jahr 1800 abgerissen und 1801 durch einen Neubau ersetzt. So entstand das heutige Kirchenschiff mit doppelter Empore und dem hölzernen Tonnengewölbe. Der heutige Altarbereich mit dem Kanzelaltar und der Orgel entstand ebenfalls um 1800. Dabei wurde der noch heute vorhandene ehmalige Choraum im Untergeschoss des Turms mit spätgotischen Kreuzrippengewölbe, einem Skramentshaus aus der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts und einigen Malereien verdeckt und nutzlos. Die Orgel wurde 1801 von Matthäus Nordheim aus Gehaus erbaut und 1952 von Paul Laubs aus Erfurt umgebaut. Im Jahr 2019 wurde die Orgel saniert. Sie verfügt über 24 Register auf zwei Manualen und Pedal. Eine kleine Besonderheit ist zwei kleine Engel auf der Orgel, welcher beim ziehen eines Registers ihre Trompeten anheben und an den Mund ansetzt. Im Turm der Kirche hängen heute 3 Bronzeglocken. Die größte Glocke ist die älteste des Geläuts und wurde 1523 von Hans Obentbrot (auch Abendbrot) gegossen. Die Inschrift lautet: "CONSOLOR VIVA FLERE NORIVA ANNO M 523". Die zweitgrößte Glocke ist ein Werk der Firma Schilling/ VEB Glockengießerei Apolda und wurde in der Nachkriegszeit (um 1980) gegossen. Die kleinste Glocke stammt aus der Zwischenkriegszeit (1921) und ist ebenfalls ein Werk aus Apolda. Die Tonfolge des Trios ist teilweise stark verzogen. Sie lautet ca. a'+8 h'+11 e"+3. Da vor allem die beiden großen Glocken erhöht sind (gerade auch beim Einzeläuten erkennbar) kann man die Tonfolge auch als b' c" e" hören. Daten der Glocken: Gl.1 a' 1523 Hans Obentbrot Gl.2 h' (Nachkriegszeit) Schilling (Apolda) Gl.3 e" 1921 Franz Schilling & Söhne (Apolda) Quellen: eigene Fotos und Aufnahmen, Wikipedia Aufnahme: 01. September 2024 zu einem Sondergeläut