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Der Schnee stäubt von den Fichten, im Felsen singt der Wind, in weißen Nebelschwaden die rote Sonne glimmt. Nur selten reißt der Nebel, die Bergesketten stehn gespenstisch in der Ferne. Schneeschauer wehn und wehn. Die schwarzen Bretter spuren, im Dämmern scheint der Schnee, der Mond träumt stumm im Osten, das Eis klingt hell vom See. Schon ziehn die hellen Sterne hoch über uns herauf, einsame Lichter blinken vom Tale zu uns auf. Wir fahren und wir fahren, die Hänge schimmern weiß. Die Nacht wiegt unsre Spuren in blauem Zauberkreis. Dort unten liegen Dörfer, ein ferner, warmer Schein. Doch uns wiegt stumm die weiße Fahrt, mit Berg und Nacht allein. Worte & Weise: Walter Scherf (tejo) e / a / e / e / H7 / e / H7 / H7 / a / e / a / e / a / e / H7 / e / H7 / e / Ich danke Florian für's Mitsingen. Dr. phil. Walter Scherf, geboren 1920 in Mainz und gestorben 2010 in München, Fahrtenname tejo, war ein deutscher Komponist, Kinder- und Jugendliteratur- sowie Märchenforscher. In seiner Kindheit und Jugend war er in bündischen Gruppen involviert und forcierte seine Kontakte auch während der NS-Zeit. Zwischen 1946 und 1949 studierte er Physik, Mineralogie und Musikwissenschaft an der Universität Göttingen. Zur selben Zeit gründete und leitete er Jugendgruppen, wurde 1949 Bundesführer der Deutschen Jungenschaft. Später war er auch als Übersetzer tätig. Seine bekannteste Übersetzung ist „Der kleine Hobbit“ von J. R. R. Tolkien. Nach seiner Pensionierung im Jahre 1982 widmete er sich überwiegend der Märchenforschung und setzte sein in den 1960er Jahren begonnenes Studium der Pädagogik, Psychologie und Volkskunde an der Universität München fort. Er promovierte 1986 mit der Dissertation „Die Herausforderung des Dämons: Form und Funktion grausiger Märchen“. Danach war er Lehrbeauftragter für Volks-Erzählforschung in Innsbruck und München (bis 2001). Sein Hauptwerk als Märchenforscher ist das zweibändige „Märchenlexikon“ aus dem Jahre 1995.