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Die sechsteilige Serie "4471 Tage" beleuchtet die Geschichte Ingolstadts während der Zeit des Nationalsozialismus. Sie behandelt die 4471 Tage von der Machtübernahme am 30. Januar 1933 bis zur Befreiung Ingolstadts am 27. April 1945. Inhalt Folge 1 (20:25 min): Zum Auftakt der Serie „4471 Tage – Ingolstadt im Dritten Reich“ stellt sich Hans Fegert vor. Seine Tonbandaufnahmen mit Zeitzeugen aus dem Jahr 1989 bilden das Fundament des Projekts. Während eines Spaziergangs durch die Stadt werden erste Ausschnitte dieser Aufnahmen eingespielt – Vergangenheit und Gegenwart greifen ineinander. Die Haupthandlung beginnt in den letzten Kriegstagen 1945. Thomas Kirchhammer berichtet, wie sein Vater als „Luftschutzministrant“ Bomben- und Tieffliegerangriffe vom Münsterturm aus miterlebte. Manfred Dumann hatte Ingolstadt bereits verlassen und wartete in Nassenfels auf die Amerikaner. Währenddessen suchen Menschen Schutz in Kellern und Bunkern. Paul Ostberg erlebt als Fünfjähriger die Befreiung im Scherbelbergbunker – 79 Jahre später kehrt er erstmals dorthin zurück. Die Folge beleuchtet auch das Verschwinden der Bronzefigur am „Pimpfbrunnen“ und die Kriegsgefangenschaft vieler Jugendlicher. Historiker ordnen die Stimmung nach dem Einmarsch der Amerikaner ein. Am Ende steht die zentrale Frage: Wie konnte es so weit kommen? "4471 Tage" ist ein Eigenprojekt der AV Mediagroup GmbH in Zusammenarbeit mit der Schanzer.TV GmbH. Produzent der Serie ist Geschäftsführer Andreas Rohrmeier, die gesamte Umsetzung stammt von Florian Schiekofer. "4471 Tage" wurde in enger Kooperation mit der Projektgruppe "Opfer des Nationalsozialismus in Ingolstadt" realisiert. Fördermittel der Stadt Ingolstadt, des Historischen Vereins und der Firma Gebrüder Peters trugen zur Finanzierung bei.