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Referentin: Christine M. Freitag In dem Vortrag wird zunächst ein Überblick gegeben über die Entwicklung der Überarbeitung der Internationalen Klassifikation von Erkrankungen der Weltgesundheitsorganisation, kurz: ICD, von Version 10 auf Version 11 im Blick auf psychische Störungen sowie häufige komorbide Störungen, die im Fach Kinder- und Jugendpsychiatrie, psychosomatik und -psychotherapie diagnostiziert werden. Anschließend werden „neue“ Diagnosen mit ihren Kriterien vorgestellt und relevante Änderungen bestimmter diagnostischer Kriterien von ausgewählten, häufigen Störungsbildern aufgezeigt. Der Vortrag gibt zudem Hinweise auf vertiefende Literatur einschließlich der Serie zu ICD-11 in der Zeitschrift für Kinder und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie und darüber hinaus. Zur Person: Professorin Dr. Dipl.-Theol. Christine M. Freitag ist seit 2008 Direktorin der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters an der Universitätsmedizin der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zu ihrer Abteilung gehört das Autismus-Therapie- und Forschungszentrum, das sich mit innovativen diagnostischen und therapeutischen Verfahren bei Autismus-Spektrum-Störungen befasst. Die Forschungsschwerpunkte von Professorin Freitag sind Neuroentwicklungs-, Verhaltens- und psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter, insbesondere Autismus-Spektrum-Störungen, ADHS sowie oppositionelle und aggressiv-dissoziale Verhaltensstörungen. Ihr akademischer Werdegang führte sie über das Studium in Tübingen (Evangelischen Theologie an der Eberhard-Karls-Universität), Berlin (Humanmedizin an der Humboldt-Universität (Charité)), New York und Washington, DC, über Positionen als Wissenschaftliche Mitarbeiter/Post-Doktorandin, Assistenz- und Oberärztin an mehreren deutschen Universitätskliniken, darunter die Universitätskinderklinik in Heidelberg (Weiterbildung in medizinischer Biometrie), das IMBI Bonn, die Kinder- und Jugendpsychiatrischen und –psychotherapeutischen Universitätskliniken in Köln und Homburg sowie das Institute of Psychiatry in London. Im Jahr 2000 promovierte sie an der Humboldt-Universität (Charité) Berlin über psychosoziale Belastungsfaktoren bei psychischen Störungen und Resilienz. Ihre Habilitationsschrift im Fach Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg aus dem Jahr 2007 befasste sich mit genetischen und phänotypischen Studien zu Autismus-Spektrum-Störungen.