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Tonfolge: as°-b°-des¹-es¹-f¹-as¹-b¹-c²-des² Die Glocken 9 bis 3 und die große Christus-Salvator-Glocke wurden 1954 von Friedrich Wilhelm Schilling in Heidelberg gegossen. 1985 ergänzte die Karlsruher Glocken- und Kunstgießerei das zweitgrößte Instrument. Im Jahr 2020 wurde die Christus-Salvator-Glocke wegen eines Sprungs bei Eijsbouts geschweißt. - - Villingen liegt zwischen dem Ostrand des Schwarzwaldes und der Hochmulde der Baar an der Brigach. Das Wahrzeichen Villingens, das Marienmünster, wurde 1130 im romanischen Stil begonnen und 1284 gotisch fertiggestellt, später aber erweitert. Anlass für den Stilwechsel war der Villinger Stadtbrand von 1271, der Teile des Münsters zerstört hatte. Zwei 50 Meter hohe Türme wurden im 15. und 16. Jahrhundert hinzugefügt Im 18. Jahrhundert wurde es um barocke Elemente erweitert, unter anderem um eine Stuckdecke und einen Hochaltar (1738) durch Johann Martin Hermann. Das gotische Radfenster wurde durch ein Spitzbogenfenster und die Tonnendecke wurde 1701 durch eine Stuckdecke des Villinger Stuckateurs Ignatius Bürkner ersetzt. Die Apostelfiguren an den Seitenwänden schuf 1715 bis 1719 Anton Joseph Schupp. 1724 fertigten die einheimischen Schlosser Johann Stern und Caspar Speth das Chorabschlussgitter. Reste davon sind noch im Franziskanermuseum erhalten. Puritanische Bestrebungen im 19. Jahrhundert führten zum Verlust zahlreicher Einrichtungsobjekte. Es wurden 1829 unter anderem entfernt: 70 Statuen, 10 Glasfenster, 60 Epitaphien und das Chorgitter. 1851 wurde der Vorbau des Doppelportals von 1623 entfernt. Er ist überliefert auf einem Aquarell von Pieter Francis Peters. Der barocke Hochaltar wurde 1857 entfernt. Erhalten blieb die gotische Kanzel, deren Erbauer bisher unbekannt blieb. Im Jahr 1908 hatte das Münster für die Kapellen in den Untergeschossen der beiden Türme zwei gekuppelte Doppelaltäre von den Gebrüdern Moroder mit den von Martin von Feuerstein bemalten Altarblättern erhalten. Von 1978 bis 1982 wurde das Münster grundlegend renoviert. Es erhielt unter anderem einen neuen Bodenbelag und neue Bänke. Das Kirchenschiff wurde mit neuen Fenstern und einer neuen Priesterbank (beides von Elmar Hillebrand) sowie mit einem Ambo und einem Zelebrationsaltar von Klaus Ringwald ausgestattet. Das Gebäude verfügt über ein Hauptportal und ein Südportal. Beide wurden von Klaus Ringwald entworfen und aus Bronze gefertigt. 51 Glocken stellen eines der größten Glockenspiele im süddeutschen Raum dar. - - Fotos: Glockenfampf und unteroktav Tonaufnahmen: unteroktav Zunächst erfolgt der Klangeindruck von der Nordseite, ab 5:15 Min. erfolgt der Wechsel auf die Südseite. Herzlichen Dank an Glockenfampf für das glockenreiche Wochenende und die Bereitstellung der Außenbilder! FROHE WEIHNACHTEN!