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Es läuten die Glocken der Stadtpfarrkirche Sankt Stephan in Baden bei Wien. Im Jahr 1400 begann man mit dem Bau eines gotischen Presbyteriums anstelle des romanischen Vorgängerbaues. Das Langhaus wurde im 15. Jahrhundert errichtet, zur gleichen Zeit wurde auch der Hauptturm über den beiden ehemaligen romanischen Türmen errichtet. Das Geläute der Badener Stadtpfarrkirche zeichnet sich durch ein unverwechselbares Klangbild aus. Besonders das Fundament, die romantische große Glocke und die barocke Glocke 2, des Dur-Quartsextakkordes verleiht dem Geläute einen warmweichen Charakter. Das Vorkriegsgeläute umfasste fünf Glocken, das Zwischenkriegsgeläute hatte die gleiche Stimmung wie das heutige. Glocke 1: Name: Große Glocke Schlagton: h°+2 Gewicht: ca. 2000 kg Durchmesser: 155 cm Glocke 2: Name: Litaneiglocke Schlagton: e‘+2 Gewicht: ca. 1000 kg Durchmesser: 120 cm Glocke 3: Name: Marienglocke Schlagton: fis‘ Gewicht: ca. 700 kg Durchmesser: ca. 105 cm Glocke 4: Name: Josefiglocke Schlagton: gis‘+2 Gewicht: 498 kg Durchmesser: 95.2 cm Glocke 5: Name: Urbaniglocke Schlagton: h‘+2 Gewicht: 286 kg Durchmesser: 79.5 cm Gießer und Gussjahr: 1 – Jakob Korrentsch, Wien 1839 2 – Andreas Klein, Wien 1764 3 – Bruder Michael Reuter (Ars Liturgica), Maria Laach 2013 4/5 – Josef Pfundner, Wien 1949 Ich bedanke mich bei der Pfarre Baden-St. Stephan für die Aufnahmeerlaubnis, sowie bei @kirchenglockentv und @wimsbacha. _____________________________ Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Pfarrki... Wernisch, Jörg: Glockenkunde von Österreich