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Spüre diese Weite in dir und bleibe indifferent. Solange du an den Geschehnissen zwischen den Objekten deiner Wahrnehmung interessiert bist, kannst du das Eine hinter den Objekten nicht sehen. Du kannst den Ozean vor lauter Wellen nicht sehen, solange du zu den Erscheinungen hinströmst, dich mit ihnen identifiziert und dich in ihnen verstrickst. Dein wahres Selbst ist hinter den Erscheinungen in deiner Wahrnehmung. Und es ist auch jenseits aller kulturellen Interpretationen oder moralischen Wertungen. Es ist das reine Gewahrsein in deiner Tiefe, das alle inneren und äußeren Objekte bezeugt und dennoch immer jenseits davon ist. So wie ein Spiegel immer jenseits der gespiegelten Objekte ist, die in ihm erscheinen. Wenn du allen Objekten gegenüber indifferent bleibst, wenn du zu keinem Objekt mehr mit deinen Gedanken oder Gefühlen hinströmst, wenn du auch keines der Objekte mehr von dir wegdrückst und ablehnst, wenn alles geschehen darf und sein darf wie es ist, kannst du dich aus ihnen befreien. Und mit ihnen aus allen Deformationen deiner kulturellen Prägung und gesellschaftlichen Konditionierung herausschälen. Wenn du aufhörst, dich in den Objekten zu verstricken und Beziehungen zu ihnen herzustellen, wird dein Sehen wieder klar und das ganze Geflecht aus Vorliebe oder Abneigungen zwischen Objekten, die nur in deiner Vorstellung erscheinen, hört allmählich auf. Nur in dieser Klarheit kannst du erkennen, was immer schon da ist: Neben den Gedanken, Gefühlen und Körperempfindungen ist da noch etwas völlig anderes. Etwas viertes, das dir bisher vollkommen entgangen ist, weil du immer auf die Objekte gestarrt hast. Mitten in dir, hinter allen Gedanken, Gefühlen und Körperempfindungen befindet sich Raum in dem alle Objekte erscheinen und wieder vergehen. Eine stille, weite Leere, die nicht definiert und nicht begrenzt werden kann. Die Inder haben es einfach nur "Turiya, das Vierte“ genannt. Diesen Raum kannst du nur mit deinem inneren Auge sehen, dasselbe Auge, mit dem du auch die Gefühle und Gedanken sehen kannst. Es ist eine Grenzenlosigkeit in dir, die sich in alle Richtungen ausdehnt, ohne jemals an eine Grenze zu kommen. Aber du kannst es nur hinter den Gedanken und Gefühlen finden. Du kannst es aber definitiv nicht sehen, wenn du auf die inneren wie äußeren Objekte starrst und eine Beziehung zu ihnen aufbaust oder gar versuchst, dich selber innerhalb der Objekte zu finden. Ausnahmslos alle Objekte deiner Wahrnehmung erscheinen für einen kurzen Moment aus diesem Raum heraus und vergehen dann wieder in ihn hinein. Aber dieser Raum verändert sich nie. Er wurde nicht erschaffen und wird niemals vergehen. Er beinhaltet alle Objekte und Erscheinungen, ist aber selber kein Objekt und keine Erscheinung. Er ist Brahman, Nirvana, das Himmelreich. Nenne es wie du willst, kein Wort wird es jemals fassen können. _________________________________ Auszug aus dem Satsang mit Manik zu Fragen, mit denen der spirituelle Sucher auf seinem Erwachensweg konfrontiert wird. Website: http://www.lichtrebellen.de Facebook: / lichtrebellen-199271967083414