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Der kommende Sonntag ist der zweite Sonntag der Fastenzeit, und wir stehen im Lesejahr A. Erste Lesung Genesis. Das erste Buch der Bibel ist vielleicht auch schon das spannendste Buch in der ganzen Heiligen Schrift. Jedenfalls hören wir diesen Sonntag den Beginn einer der spannendsten Geschichten, die je erzählt wurden: Die Geschichte von Abraham, seiner Frau Sarah und seines Neffen Lot. Es fängt damit an, dass Abraham von Gott die Weisung erhält: Geh fort aus Deinem Land. Auswanderung. Alles hinter sich lassen. Die Verwandten, das eigene Netzwerk, die Heimat, wo man niemandem erklären muss, wer man ist und was man braucht. Das soll Abraham alles hinter sich lassen. “Da ging Abraham”. Beim Lesen fällt auf, dass Abraham hier noch Abram heißt. Das ist kein Schreibfehler. Später im Verlauf der Geschichte wird sein Name geändert. Das haben wir ja öfter in der Bibel. Namen werden geändert, wenn sich die Stellung eines Menschen in Gottes Augen ändert. Genauso ist es bei Sarah. Seine Frau heißt hier noch Sarai. Auch sie erhält später einen neuen Namen, weil sich ihre Beziehung zu Gott ändert. Im Neuen Testament haben wir das Phänomen bei Simon, der zu Petrus wird. Antwortpsalm Psalm 33 deutet das, was Abraham tut, als Ausdruck seiner Sehnsucht nach Gott. Und was Gott tut, ist Ausdruck des Wunsches Gottes, seine Menschen in Sicherheit zu bringen. Ich finde es schön, wenn der Psalm tatsächlich genommen wird, und nicht durch irgendein Lied ersetzt wird. Zweite Lesung Die zweite Lesung stammt aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an Timótheus, Betonung auf dem o. Timotheus war ein Mitarbeiter des Paulus. Später leitete er die Gemeinde von Ephesus und war damit einer der ersten Bischöfe der frühen Kirche. Viele, die heute biblische Theologie lehren, gehen davon aus, dass Paulus diesen Brief nicht selbst geschrieben hat, sondern dass er von einem uns unbekannten Verfasser stammen, der aber aus Bescheidenheit seinen eigenen Namen nicht nannte, sondern Paulus ehren wollte, in dem er dessen Name verwendet. Ob Sie dieser Meinung nun folgen wollen, oder denken, dass doch unser Paulus von Tarsus diesen Brief schrieb, ist ganz Ihnen überlassen: So oder so ist diese Schrift Teil unserer Bibel und damit bedeutsam. Inhalt unseres Abschnitts ist Gottes Plan für seine Menschen: Und dieser Plan lautet: Durch Jesus Christus sollen alle gerettet werden. So wie Gott Abram und Sarai retten wollte, indem er sie dazu rief, ihm zu folgen. Evangelium Das Evangelium am zweiten Fastensonntag bringt eine der faszinierendsten Erzählungen von Jesus: seine Verklärung, seine Umgestaltung in ein helles Licht. Offenbar gab es da einmal so eine unglaubliche Erfahrung, die zumindest drei seiner Jünger erlebten, und nach der sie Jesus anders sahen, in einem neuen Licht. Seit dieser Erfahrung begannen sie, Jesus nicht mehr nach rein menschlichen Maßstäben zu beurteilen. Sie begannen zu verstehen, dass Jesus von Gott kommt. Später, nach der Auferstehung, würden das die anderen auch erfahren. Und wir im Laufe unseres Lebens früher oder später auch.