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Danke an alle Teilnehmer, die der Veröffentlichung ihrer Beiträge während der Retreats mit Samarpan im Winter 2013/14 zugestimmt haben.(Jetzt-TV, Samarpan, Satsang 51). Über den Umgang mit Gefühlen; wenn wir uns öffnen und weich werden, kommen die Gefühle aus dem Keller nach oben; alle Gefühle begrüßen, nichts ist verkehrt; wenn man in sich geht, sind alle Fragen bereits beantwortet; ein praktischer Rat in Bezug auf eine Refluxerkrankung; die Verantwortung für den eigenen Körper nicht an die Ärzte abgeben; die Schulmedizin richtet den Blick meist nur auf einen kleinen Teil des Körpers und sucht dort einen Feind, den es zu bekämpfen gilt; den Körper zum Freund machen und auf ihn achten; die Schulmedizin und das Geschäft mit der Angst; dem Körper wohnt eine Weisheit inne, die wir nicht begreifen können; tiefe Traurigkeit; hier ist alles erlaubt; nicht die Traurigkeit an sich, sondern die Geschichte dahinter ist schwer; über körperliche Einschränkungen; wir sind das grenzenlose Sein und dennoch befinden wir uns in einem begrenzten Körper; der Hundertjährige, der seine Beine hinter dem Kopf verschränkte; wenn wir die Dinge nicht persönlich nehmen, dann ist alles ein Witz; immer da sein, wo wir sind, ohne darüber nachzudenken; über das Gefühl, das zu vermissen, was gerade eben nicht hier ist; die eigenen Süchte erkennen; in die Sehnsucht hinein spüren; über die Angst vor starken Gefühlen; die Angst, Kontrolle zu verlieren; die Gedanken verlassen und mit der Aufmerksamkeit in den Körper gehen; der Verstand macht alles immer ganz groß -- herausfinden ob es wirklich so ist; über laute Kinder während des Satsangs: je mehr wir im Frieden mit diesem Kind sind, desto leiser wird es; Kinder müssen herumrennen und singen, das ist total schön, wir sollten sie nicht einschränken; über die gefühlte Leere nach den Tod der eigenen Mutter; die Neugier über das, wie es weitergeht; der Wunsch in Frieden zu sein mit allem was ist -- es beginnt damit, in Frieden mit mir selbst zu sein; es muss sich nichts verändern, durch die Selbstannahme verändert sich alles von selbst; der Verstand liebt diesen Krieg im Kopf -- sich dem nicht mehr zuwenden; immer wieder die Gedanken verlassen und dem Körper Aufmerksamkeit schenken, dann wird die Geschichte schwächer und schließlich ganz verschwinden; der Inhalt des Lebens spielt nicht wirklich eine Rolle; je bewusster wir werden, desto weniger bewegen wir uns in Geschichten; es geht darum, was immer, ewig und echt ist, das ist das, was wir sind und das hat nichts mit unserer Geschichte oder unserem Körper oder unseren Vorstellungen zu tun.