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Ingrid Bergman wurde am 29. August 1915 in Stockholm, Schweden, geboren und zählt zu den herausragendsten Schauspielerinnen der Filmgeschichte. Ihr Leben war von großen beruflichen Erfolgen und persönlichen Dramen geprägt, und ihre Karriere erstreckte sich über fast fünf Jahrzehnten. Bergman wurde besonders durch ihre intensive Präsenz, ihre Vielseitigkeit und ihre Fähigkeit, sowohl in europäischen als auch in amerikanischen Filmen zu glänzen, berühmt. Ingrid Bergman wuchs in einer wohlhabenden, aber von Verlusten geprägten Familie auf. Ihr Vater starb, als sie noch ein kleines Kind war, und ihre Mutter verließ sie, als sie zwölf Jahre alt war. Diese frühen Schicksalsschläge prägten ihre Persönlichkeit und ihren Ehrgeiz. Sie studierte an der Royal Dramatic Theatre School in Stockholm und begann ihre Karriere im schwedischen Film. Ihr Filmdebüt gab Bergman 1935 in dem Film "Munkbrogreven", aber ihre erste größere Rolle spielte sie 1936 in dem Film "Intermezzo", einem Erfolg, der sie schnell in die internationale Aufmerksamkeit rückte. Der amerikanische Filmproduzent David O. Selznick wurde auf sie aufmerksam und verpflichtete sie 1939 zu einem Vertrag bei seinem Studio. Ihr Durchbruch in Hollywood gelang Ingrid Bergman 1942 mit der Rolle der Ilsa Lund in "Casablanca", einem der größten Klassiker der Filmgeschichte. Obwohl ihre Rolle in Casablanca relativ klein war, trug sie maßgeblich zur Erfolgsgeschichte des Films bei und machte sie zu einer der bekanntesten Schauspielerinnen der Welt. Der Film, der an der Seite von Humphrey Bogart spielte, wurde zu einem weltweiten Erfolg und verhalf Bergman zu internationalem Ruhm. In den folgenden Jahren erlangte sie weitere große Erfolge, darunter ihre Zusammenarbeit mit dem Regisseur Alfred Hitchcock in "Spellbound" (1945) und "Notorious" (1946). In diesen Filmen zeigte sie ihre enorme Bandbreite und Fähigkeit, komplexe Charaktere darzustellen. Besonders ihre Darstellung in "Notorious" als femme fatale festigte ihren Status als eine der größten Schauspielerinnen Hollywoods. Trotz ihrer Karriere in Hollywood war Ingrid Bergman in ihrem Privatleben oft ein Ziel der öffentlichen Aufmerksamkeit. 1949, nach ihrer Scheidung von ihrem ersten Ehemann Petter Lindström, heiratete sie den italienischen Regisseur Roberto Rossellini. Diese Heirat löste in den USA einen Skandal aus, da Bergman während ihrer Ehe mit Rossellini ein Kind bekam, obwohl sie noch mit ihrem ersten Mann verheiratet war. Die amerikanische Öffentlichkeit reagierte empört, und Bergman wurde von der amerikanischen Filmindustrie boykottiert. Dieser Skandal führte dazu, dass sie für einige Jahre in Europa arbeitete und in Filmen wie "Stromboli" (1950) und "Europa 51" (1952) von Rossellini zu sehen war. Trotz des Boykotts in den USA konnte Bergman ihre Karriere in Europa fortsetzen und erhielt Anerkennung für ihre mutigen und unkonventionellen Rollen. Sie zeigte sich nicht nur als Schauspielerin, sondern auch als mutige Frau, die sich nicht von gesellschaftlichen Normen und Erwartungen einschränken ließ. In den 1950er Jahren konnte Ingrid Bergman schließlich in Hollywood zurückkehren, nachdem der Skandal um ihre Ehe mit Rossellini abgeklungen war. 1956 wurde sie in "Anastasia" von Anatole Litvak für ihre Darstellung der verlorenen Zarin Anastasia Romanov mit einem Oscar als beste Schauspielerin ausgezeichnet. Dies war der erste von insgesamt drei Oscars, die sie in ihrer Karriere erhielt. In den folgenden Jahren setzte sie ihre Karriere mit einer Reihe bedeutender Filme fort. 1974 gewann sie einen weiteren Oscar für ihre Rolle in "Murder on the Orient Express" (Mord im Orientexpress), und 1978 erhielt sie ihren dritten Oscar für ihre Rolle in der Fernsehproduktion "A Woman Called Golda", in der sie die israelische Premierministerin Golda Meir spielte. Ingrid Bergman hatte in den letzten Jahren ihrer Karriere mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, darunter Brustkrebs, der sie 1982 schließlich das Leben kostete. Sie starb am 29. August 1982, ihrem 67. Geburtstag, in London. Ihr Erbe als Schauspielerin ist ungebrochen. Ingrid Bergman hinterließ eine beeindruckende Filmographie und gilt als eine der größten Schauspielerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihre Fähigkeit, sowohl in Hollywood-Filmen als auch in europäischen Produktionen zu glänzen, ihr Talent, sowohl in dramatischen als auch in romantischen Rollen zu brillieren, und ihre mutige Persönlichkeit haben sie zu einer Ikone der Filmgeschichte gemacht. Bergman wurde mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, darunter drei Oscars, zwei Emmys, sowie zahlreiche andere internationale Auszeichnungen und Ehrungen. Ihre Karriere bleibt ein Beweis für ihre außergewöhnliche Vielseitigkeit und ihr Engagement für die Kunst des Films. Ingrid Bergman bleibt eine der prägendsten Figuren in der Geschichte des Kinos, deren Einfluss auf die Filmkunst und die Popkultur auch noch Jahrzehnte nach ihrem Tod spürbar ist.