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Am Willi-Graf-Gymnasium in Berlin fanden im Dezember 2016 die Interaktionstage statt. Die Interaktionstage sind ein Projekt, dass von Schülern organisiert, inszeniert und und durchgeführt wurde. Schüler der 7.-12. Klasse haben gemeinsam eine Zukunftswerkstatt durchlaufen und Projekte entwickelt, um ihrer Traumschule einen Schritt näher zu kommen. Weitere Infos auf unserer Facebook-Seite: / 702173246603136 Das Projekt nennt sich "Interaktionstage". Ziele des Projekts: • Das Schulklima und die Kommunikationskultur fördern und verbessern, entsprechend der Leitziele des Willi-Graf-Gymnasiums und in der Tradition seines Namensgebers • Eigeninitiative und Engagement zeigen • Arbeits-, Organisations- und Präsentationsformen, kooperatives Lernen und kooperative Lernformen lernen und üben und anwenden • Schulgemeinschaft stärken, Verbundenheit entwickeln, Identifikation fördern • Stärkung des ‘Wir’-Gefühls – „Wir, das Willi!“ Konkreter Ablauf des Projekts: 19.12.16 bis 22.12.16 vorläufige Ablaufplanung – Grundidee Wie kann das Ganze aussehen? Phase 1: Kennenlernen • Wandertag (vorgelagert), jahrgangsgemischt (!) für alle Schüler/innen • etwa 20-25 SuS pro Gruppe Phase 2: Zukunftswerkstatt (2 Tage) • kreative, gemeinsame Ideenentwicklung • SuS sind in ‘Familien’, die von ausgebildeten Schülern und/oder Schülerinnen und unterstützend einem Teamer (‘Mehr als Lernen’) geleitet werden • Schüler/innen aller Jahrgangsstufen begegnen sich auf Augenhöhe und erkennen Bedürfnisse der anderen • Grundfragen: Was müsste passieren, damit ich noch lieber zur Schule gehe, mich noch wohler fühle, besser und mehr lerne, etc. • Lehrer/innen und Eltern bilden idealerweise auf freiwilliger Basis auch Gruppen gemeinsam und/oder gemischt und führen die Zukunftswerkstatt durch Zukunftswerkstatt Teil 1 – ‘Motzen und Meckern’ → Was stört uns? Was könnte noch besser sein? Zukunftswerkstatt Teil 2 – ‘Träumen und Wünschen’ → Was wünschen wir uns? Wie wäre die Schule perfekt? Zukunftswerkstatt Teil 3 – ‘Realitäts-Check’ → Weiterentwicklung der Ideen des Vortages zu konkreten Projektideen → Sammlung und Auswertung, um Dopplungen zu vermeiden → präsentationsfähige Ausarbeitung der Projektideen → idealerweise gilt Gleiches für Lehrer/innen und Eltern Phase 3: Präsentation aller Ideen (1 Tag) • Vorstellung der ausgearbeiteten Projektideen • Zuordnung aller SuS zu jeweils einem Projekt (Wahlpflicht!) • Eltern und Lehrer tun dies ggfs. ebenso auf freiwilliger Basis • SK zur Abstimmung von Projekt-Prioritäten Phase 4: ‘Machertag’ (1 Tag) • Bestimmung verantwortlicher Projektleiter/innen • Entwicklung konkreter Perspektiven, Aufgabenverteilung, zeitliche Planung • Umsetzungsüberlegungen (wer macht was wann und wie mit wem?) • ggfs. Beginn einer konkreten Umsetzung einzelner Projekte; Anstoß Homepage der Schule: https://www.willi-graf-os.de/ Fragen? Ab in die Kommentare :)