У нас вы можете посмотреть бесплатно Schötz LU, Wallfahrtskapelle St. Mauritius, Vollgeläute или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Schötz LU Wallfahrtskapelle St. Mauritius Konfession: römisch-katholisch Es läuten beide Glocken: e'' h'' Aufnahme vom Dienstag, 07.09.2016, 18h55, Zusammenläuten zum Werktagsgottesdienst. Aus dem Dachreiter der Schötzer Mauritiuskapelle erklingt ein sehr reizvolles Geläute. Beide Glocken stammen aus dem 16. Jh. und sind somit älter als der heutige Bau aus dem 17. Jh. Die Giesser sind von beiden Glocken nicht bekannt. Der Tonabstand bildet eine Quinte und lässt das Ensemble äusserst reizvoll erscheinen. Während des Geläutes hat etwas die ganze Zeit "chlevelet", dies ist auf der Aufnahme gut zu hören. Zudem war es nicht ganz einfach, zwischen kreischenden Jugendlichen und der Strasse einen geeigneten Standort zu finden. Die Legende berichtet, dass im 3. Jh. ein Teil der thebäischen Legion, der auch der hl. Mauritius angehörte, der mit vielen anderen im heutigen St-Maurice VS hingerichtet wurde, bis nach Schötz fliehen konnte und erst dort hingerichtet wurde. Auf dem Gräberfeld soll die Kapelle St. Mauritius stehen. Tatsächlich wurde um 1490 bei der Kapelle ein grosses Gräberfeld entdeckt. Die Kapelle selbst wird erstmals 1357 urkundlich erwähnt. Der heutige Bau stammt aus den Jahren 1660-1662. Die heutige Pfarrei Schötz besteht erst seit dem 19. Jh. Zuvor war man nach Altishofen und Ettiswil kirchgenössig. So diente die Kapelle vor der Errichtung der heutigen Pfarrkirche 1875-1879 (5 Glocken, B° des' es' f' as') als provisorische Pfarrkirche. Die letzte Renovation fand 1989-1991 statt. Die Kapelle erhebt sich unweit der Pfarrkirche, die ebenfalls dem hl. Mauritius geweiht ist und weist noch fast gotische Proportionen auf. Der Bau ist äusserlich sehr schlicht. Umso mehr überrascht das reich geschmückte Innere. Die Kassettendecken sind mit Malereien aus der Bauzeit geschmückt. Der wunderbare Hochaltar mit grosser Mauritiusfigur soll angeblich aus Sursee erworben worden sein, dies kann aber nur stimmen, wenn er in Sursee nicht lange gestanden hat, da er stilistisch etwa ungefähr mit der Bauzeit der Kapelle übereinstimmt. Die Seitenaltäre hingegen stammen aus der Mitte des 18. Jhs. Weiter sind auch das Chorgestühl sowie verschiedene Plastiken interessant. Daten der Glocken: Nr. 1 gegossen 1531 Schlagton: e'' Nr. 2 gegossen 1595 Schlagton: h'' Bilder, Tonaufnahme und Text: Robin Marti