У нас вы можете посмотреть бесплатно Warum du immer noch an Angst oder Depressionen leidest und was du dagegen tun kannst или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
In diesem Video erfährst du, warum du immer noch an Angst oder Depressionen leidest und was du dagegen tun kannst. Finde heraus, wie du dich besser fühlen kannst und den richtigen Weg zur Heilung findest. Du fühlst dich angesprochen und suchst Unterstützung? Buche eine persönliche Beratung oder Therapie auf meiner Website – https://psychologen-gera.de/ In aller Kürze: Untersuchungen legen nahe, dass die Ausrichtung auf das positive Affektsystem ein wichtiger, aber noch wenig genutzter Ansatz zur Behandlung von Angstzuständen und Depressionen sein könnte [1][2]. Das positive Affektsystem lenkt Menschen in Richtung lohnender Situationen und ist durch positive Emotionen (z. B. Freude, Aufregung), Kognitionen und Annäherungsverhalten gekennzeichnet, die das allgemeine Wohlbefinden fördern [1]. Bisherige Ansätze zur Behandlung von Angstzuständen und Depressionen konzentrieren sich in erster Linie auf die Reduzierung negativer Affekte, ohne jedoch positive Emotionen und das Wohlbefinden ausreichend zu verbessern [1]. In einer Pilotstudie wurde eine neue transdiagnostische positive Aktivitätsintervention (PAI) untersucht, die auf das positive Affektsystem bei Personen mit Angststörungen und Depressionen abzielt [2]. Die PAI umfasste Aktivitäten wie Dankbarkeit üben, gute Taten vollbringen und Optimismus kultivieren [2]. Im Vergleich zu einer Kontrollgruppe auf der Warteliste zeigten die Teilnehmer, die die PAI erhielten, signifikant größere Veränderungen in Bezug auf positive Affekte, psychisches Wohlbefinden und weniger negative Affekte und Symptome [2]. Diese positiven Veränderungen waren signifikant und hielten über einen Nachbeobachtungszeitraum von sechs Monaten an [2]. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass eine gezielte Ausrichtung auf das positive Affektsystem durch ein mehrkomponentiges PAI-Programm bei Menschen mit Angststörungen oder Depressionen positive Emotionen und das Wohlbefinden fördern sowie negative Affekte und Symptome reduzieren kann [1][2]. Dies deutet darauf hin, dass die Steigerung positiver Affekte neben traditionellen Ansätzen, die auf die Reduzierung negativer Affekte abzielen, ein wertvolles Behandlungsziel sein könnte. Zum Nachlesen: [1] Upregulating the Positive Affect System in Anxiety and Depression https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/arti... [2] [PDF] The Benefits of Frequent Positive Affect: Does Happiness Lead to ... https://www.apa.org/pubs/journals/rel... bul-1316803.pdf