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** Ich wünsche allen eine gesegnete und besinnliche Adventszeit! ** Zofingen AG Stadtkirche Konfession: evangelisch-reformiert Es sind erschallen alle 6 Glocken: Ges° B° des‘ es‘ ges‘ as‘ Aufnahme vom Sonntag, 17.09.2023, 09h45, Zusammenläuten zum ökumenischen Festgottesdienst am eidg. Dank-, Buss- und Bettag. Aus dem charaktervollen Turm der Zofinger Stadtkirche erklingt ein feierliches Grossgeläute. Geschaffen wurde es im Jahre 1929 von Aarauer Giesserei Rüetschi. Die Mauritiusglocke von 1403 wurde ins neue Geläute übernommen. Es erklingt in der Tonfolge des erweiterten Wachet auf-Motivs. Die Glocken stammen aus der Glanzzeit der Giesserei Rüetschi, daher verwundert es nicht, dass sie von hervorragendem, sonorem und grundtönigen Klang sind. Durch die leicht verzogene Tonfolge und die mittelalterliche Glocke wirkt das Zofinger Geläute charaktervoll und individuell. Im Frühjahr 2023 wurde das Geläute umfassend saniert und mit neuen Klöppeln ausgestattet. Zofingen ist eine Urpfarrei. Das erste Gotteshaus an diesem Ort entstand wohl bereits um 600. Im 11. Jh. entstand eine romanische Basilika, die im Schiff der heutigen Kirche heute noch erhalten ist. 1201 ist das Chorherrenstift Zofingen erstmals urkundlich fassbar. Nach dem Neubau des Chores im gotischen Stil und der Neuerrichtung der nördlichen Mittelschiffwand, wurde die Kirche nach dem Stadtbrand von 1396 nur notdürftig instandgesetzt. 1514-1518 wurde der Chor umgestaltet. 1528 wurde die Reformation im damals bernischen Zofingen eingeführt und gleichzeitig auch das Chorherrenstift aufgehoben. Der heutige Turm wurde 1646-1649 errichtet. Die letzte Gesamtrestauration fand 1976-1986 in Etappen statt. Die Stadtkirche Zofingen ist ein äusserst vielschichtiges Bauwerk. Schon von weitem kann man den charaktervollen Turm der Stadtkirche sehen. Mit seiner eigenwilligen Haube und den wunderbaren Zifferblattgiebeln prägt er das Stadtbild von Zofingen wesentlich mit. An diesen Turm fügt sich der langgezogene Kirchenbau mit dem höheren Chor an. Auf der linken Seite wurde der basilikale Aufbau des Schiffs durch ein heruntergezogenes Dach verborgen. Der Innenraum wirkt schlicht, aber freundlich und einladend. Das gedrungene Schiff lässt noch den romanischen Ursprung der Kirche erahnen. In grösstem Gegensatz dazu steht der hoch aufstrebende gotische Chor. Durch seine grossen Masswerkfenster wirkt er wie eine Lichtkammer des Gotteshauses. Er wird von einem schönen Rippengewölbe überspannt. Es gibt auch interessante Ausstattungsstücke zu sehen, so zum Beispiel die Glasgemälde im Mittelfenster des Chors aus der Zeit um 1420, weiter auch die reich geschmückte Kanzel oder verschiedene Grabmäler. Nicht unerwähnt bleiben dürfen die beiden Orgeln, die 1979 (Chororgel) und 1984 (Hauptorgel) von der Firma Metzler, Dietikon gebaut wurden. Daten der Glocken: Die Glocken 5-1 wurden 1929 von der H. Rüetschi AG in Aarau gegossen. Nr. 1 Matthäusglocke Gewicht: 6‘867 kg Schlagton: Ges° Nr. 2 Markusglocke Gewicht: 3‘506 kg Schlagton: B° Nr. 3 Lukasglocke Gewicht: 2‘050 kg Schlagton: des‘ Nr. 4 Johannesglocke Gewicht: 1‘463 kg Schlagton: es‘ Nr. 5 Paulusglocke Gewicht: 779 kg Schlagton: ges‘ Nr. 6 Mauritiusglocke gegossen 1403 Giesser: unbekannt (vielleicht Kupferschmid?) Gewicht: 600 kg Schlagton: as‘ Bilder, Tonaufnahme und Text: Robin Marti