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Es erklingen die Glocken der beiden katholischen Kirchen in Bernried, Landkreis Starnberg. Alte Pfarrkirche: ges'' as'' Genaue Angaben liegen über die Glocken des alten Kirchleins nicht vor. Sehr wahrscheinlich ist die größere Glocke aus Passau, die kleinere noch aus der Barockzeit. Neue Pfarrkirche: c' es' as' b' c'' Die Glocken 1 und 3 goss Karl Czudnochowsky in Erding im Jahr 1961. Die Zweitgrößte fertigte Engelbert Gebhard in Kempten zehn Jahre später. Älteren Datums sind die beiden kleinsten Instrumente: Glocke 4 aus dem Jahr 1519 von Wolfgang Steger aus München und die kleinste von Hans Kennerknecht in Weilheim 1927 gegossen. Zum Kirchenbau: Der älteste Hinweis auf eine Kirche in Bernried ist eine karolingische Chorschrankenplatte, die bei Renovierungsarbeiten in den Jahren 1970/72 entdeckt wurde. Sie lässt vermuten, dass hier bereits in der Zeit um 800 ein Kloster oder eine grundherrschaftliche Eigenkirche bestand. Die erste urkundliche Erwähnung einer Kirche stammt aus dem frühen 12. Jahrhundert. Von diesem ersten nachweisbaren Kirchengebäude ist nur noch der quadratische Turmunterbau erhalten. Im Jahr 1659 leitete der Propst Johannes Riedl (1638–1675) – unter Beibehaltung der romanischen Außenmauern – den barocken Umbau der Kirche ein, deren Konsekration 1663 der Augsburger Weihbischof Kaspar Zeiler vornahm.Nach einem Blitzschlag im Jahr 1734 mussten die Turmobergeschosse abgetragen werden, sie wurden erst in den Jahren 1866 bis 1877 wiederaufgebaut. Die Kirche bildet heute den nördlichen Abschluss der vierseitigen Klosteranlage. Der viersäulige Hochaltar stammt von 1659/63. Das Altarblatt stellt die Glorie des heiligen Martin, des Schutzpatrons der Kirche, dar. Es wurde 1795 von Franz Seraph Kirzinger ausgeführt. Ein herzlicher Dank geht an den Mesner für seine Geduld und Offenheit bezüglich der Tonaufnahmen und der Turmbesteigung! Auch möchte ich nicht vergessen mich für das gekonnte Schalten und Läuten der Glocken und den schönen Tag zu bedanken!