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Journalismus in Zeiten von Vertrauens- und Aufmerksamkeitsverlust - Welche Rolle spielt KI? Vortrag und Podiumsdiskussion am 11. Dezember 2024 Der Digital News Report 2024 des Reuters Institute zeigt es deutlich: Vertrauensdefizite, Aufmerksamkeitsverlust und „Nachrichtenmüdigkeit“ sind globale Trends. Knapp vier von zehn Menschen weltweit geben an, Nachrichten manchmal oder häufig aktiv zu meiden. Die Gründe dafür sind vielfältig und nicht abschließbar zu identifizieren. In der Veranstaltung am 11. Dezember 2024 wurden mögliche Ursachen von Vertrauensdefiziten gegenüber journalistischen Beiträgen beleuchtet und Gründe für abnehmendes Interesse an Nachrichtenformaten erörtert. Im Fokus steht hierbei die Rolle von KI-Technologien. Während die Risiken des zunehmenden KI-Einsatzes, etwa in Zusammenhang mit den KI-basierten Empfehlungsalgorithmen großer Online-Plattformen und der ihnen häufig eingeschriebenen Nachrichten- De-Priorisierung, mittlerweile regelmäßig diskutiert werden, steht der (potentielle) Nutzen von KI-Systemen noch wenig im Fokus. Keynote: Alexandra Borchardt Am Podium: Ramona Arzberger, Dossier, andererseits Matthias Kettemann, Universität Innsbruck Theresa Körner, Kommunikationswissenschaftlerin/Beraterin Philip Meyer, Schweizer Radio und Fernsehen Moderation: Julia Herrnböck, Dossier Eine Veranstaltung der UNESCO-Kommissionen Österreichs, Deutschlands und der Schweiz in Kooperation mit dem Presseclub Concordia mit finanzieller Unterstützung des Bundeskanzleramts der Republik Österreich sowie des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung.