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Die Stadtpfarrkirche St. Jakob im Zentrum von Dachau hat ein klangschönes Geläut auf H°, das am Samstag vor Feiertagen um 14 Uhr mit Reihenläuten und Plenum zu hören ist. Eine Glocke von 1406, die zwischenzeitlich im Dachboden ausgelagert wurde, hängt nun im Dachreiter der Friedhofskapelle. 2016, also nach meinen bisher geposteten Videos, wurde der Glockenstuhl saniert, in Holz statt Stahl usw., was außer dem unten genannten Grund einen leiseren Klang des Geläutes zur Folge hatte. 1. H°, Michael (Stadtpatron): Czudnochowsky, Erding, 1949. 2. dis', Bruder Konrad: Ulrich, Apolda, 1936. 3. fis', Josef: Czudnochowsky, Erding, 1949. 4. gis', Maria: Czudnochowsky, Erding, 1949. Ich hatte eine Aufnahme mit wenig Störgeräuschen der Hauptstraße vom Rathaus aus gemacht, die allerdings seltsam leise klang. Direkt darauf erfuhr ich den Grund: Die Glocken hängen aus statischen Gründen ziemlich weit unten im Turm, gleich über dessen viereckigen Geschossen, und sind so nicht direkt zu hören gewesen. Daher holte ich die Aufnahme von der anderen Seite aus nach, wo allerdings einige Störfaktoren auftraten (vor allem der Wagen mit Anhänger gerade während des Solos der H°, der vom Markt abfuhr und die eigentlich nicht passierbare Straße mit Pollern nahm, die versenkbar sind). Hier ist nun im Anschluss an diese Aufnahme die leisere ab dem Solo der H° angefügt, so kann jeder auswählen, was er bevorzugt. Ab 1:20 Beginn des Reihenläutens Ab 6:58 Plenum Ab 13:07 Aufnahme von Süden (Herzlichen Dank an den Mesner und Junior!) Die Dachauer Altstadt erhielt ihre Hauptkirche in der Spätrenaissance: 1624/25 wurde Hans Krumppers dreischiffige Hallenkirche an den Chorbau von Friedrich Sustris (1584-86) angefügt. Der Turm ist in den unteren Teilen von 1425, in den oberen von 1676-78. Nach Westen wurde die Kirche 1926/27 stilistisch angeglichen verlängert (durch Paul und Hans Gedon). Südlich am Chor befand sich eine Kapelle, in deren unteren Teil 1933 die Sakristei eingebaut wurde. Der Kreuzaltar kam von dort als Hochaltar nach Argelsried und erhielt ein neues Altarbild. Von der Ausstattung ist ein großer Apostelzyklus mit Christus beachtlich, der um 1625 entstand. Das gute Hochaltarbild zeigt Jakobus major auf dem Weg zum Martyrium (Josef Hauber, 1816). Die Seitenaltarbilder schuf Franz Wurm 1853, den Kreuzweg Richard Huber 1936. (Eigener Text nach: Kirchenführer 1993 (2); Dehio Oberbayern 2006; Festschrift St. Nikolaus Argelsried).