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Am Südostrand der Münchner Schotterebene liegt das Dorf Aying, das für sein gutes Bier bekannt ist. Es wird im Jahr 791 in einer Freisinger Urkunde erstmals erwähnt. Die Pfarrkirche St. Andreas wird dominiert vom mächtigen Chorturm, der in seiner unteren Hälfte noch aus dem 15. Jh. stammt. Kurz nach dem 30-jährigen Krieg, 1655, wurde der heutige Langhausbau vollendet. 1735 wurde im Nordosten die Antoniuskapelle angebaut. Sie enthält eine festliche barocke Auskleidung mit Stuck, die Fresken sind wie im Langhaus Werke von Josef Wittmann (um 1951/54). Die Kanzel ist ein Schmuckstück im Rollwerkstil des späten 16. Jh.; an ihr soll als Geselle der später berühmte Württemberger Heinrich Schickhardt tätig gewesen sein. Sie kam wohl als Säkularisationsgut nach Aying, der einstige Bestimmungsort ist nicht bekannt. Das Hochaltarbild malte Wilhelm Asselborn im 19.Jh. Das Geläut ertönt in der Disposition es' - as' - b' - c'', einem Westminster-Motiv. Drei der Glocken (mit der Totenglocke vier; sie wird nicht mitgeläutet) sind noch historisch. Laut Kirchenführer lautet die Verteilung so: 1. Langenegger und Ernst, München, 1718 (Muttergottes-Glocke). 2. Rudolf Perner, Passau, 1958 (Franz von Assisi). 3. Langenegger und Ernst, München, 1719 (Allerheiligen, hl. Kreuz). 4. Bernhard Ernst, München, 1669 (Wetterglocke). [5. Wolf Steger, 1581. Totenglocke.] Der Höreindruck spricht aber eher dafür, dass die größte Glocke neu ist, also wohl 1 und 2 in der Reihenfolge vertauscht angegeben sind. Aufnahme zur Patroziniumsfeier am 30.11. 2013 Ich danke Marienglocke für die Begleitung und den schönen Tag.