У нас вы можете посмотреть бесплатно Die Geächteten Irlands (Vollversion) – Irisches Freiheitslied von 1848 | John T. Campion или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
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Die Geächteten Irlands ist die vollständige deutsche Nachdichtung des irischen Freiheitsliedes The Felons, verfasst im 19. Jahrhundert von John T. Campion im Umfeld der Young-Ireland-Bewegung von 1848. Diese Aufnahme präsentiert den vollständigen Originaltext des Gedichts in deutscher Fassung. Eine frühere, gekürzte und musikalisch verdichtete Adaptation ist weiterhin auf diesem Kanal verfügbar. Das Lied erzählt von verfolgten Freiheitskämpfern – unter ihnen Persönlichkeiten wie Thomas Francis Meagher – die in einer stürmischen Nacht Schutz suchen. Im Mittelpunkt steht nicht der Kampf, sondern eine moralische Entscheidung: Gold oder Gewissen. Furcht oder Treue. Verschlossene Tür oder offenes Herz. Diese Version bewahrt den vollständigen historischen Wortlaut in moderner, metrisch singbarer deutscher Sprache. 🎵 Liedtext Guter Bauer, wir sind Fremde hier, Die Nacht bricht schnell herein; Die Sterne stehen fern am Himmel, Der Bergwind klagt im Hain. Weißt du einen Ort zur Rast? Wir sind vom Weg so müde; Kein Bauer war einst je so hart Und wies vom Feuer fort. Ich kann euch selbst nicht helfen hier, Ich weiß euch keinen Ort; In wenigen Stunden steigt der Mond Und führt euch wieder fort. Doch Bauer, willst du wirklich nun Ein Flehen von uns wehren, Hier vor der Tür im Sturm und Regen Uns Schutz und Trost verwehren? Hier in der Nacht, wo kaum ein Schritt Vor Augen sichtbar bleibt, Willst du dein Herz und deine Tür Verschließen, kalt und schweigend? Nein, geht nur weiter, bald geht auf Der Mond in kurzer Zeit; Was kann ein stiller Arbeiter Für Flüchtige im Leid? Ihr seid arm? So hört mir zu, Hier liegt ein reicher Lohn; Fünfhundert Pfund auf unser Haupt, Der Galgen wartet schon. Ruft laut und holt euch Gold dafür, Bevor es andere tun; Wir bleiben hier am Straßenrand Und warten auf den Mond. Was geht im Herzen des Bauern vor, Entflammt er nun vor Gier? Warum ergreift er fest die Hand? Sein Wort erklingt nun hier: Ich habe Herz für euch, ihr Nachbarn, Ein Haus und Herd dazu; Ich habe Hilfe für euch Nachbarn, Gott segne euch in Ruh. Kommt weg vom Licht der Soldaten, Kommt herein zu Kind und Frau; Ich schütze euch um Irlands willen, So wahr ich hier euch trau. Zum Teufel mit all ihrem Gold, Kommt herein, es ist euer Heim; Ich kniete eher vor euch nieder Als vor dem König sein. Gott segne euch in der Gefahr, Im Elend dieser Zeit; Ihr standet fest im großen Hunger, Ihr wart es, die in die Bresche traten. Kommt herein mit hundert Willkommen, Setzt euch und bleibt nun still; Ich bringe mehr, um euch zu stärken, Wie es mein Herz so will. Reicht mir noch einmal eure Hände, Ihr gingt für Arme fort; Kein Mann im Land verriete euch, Kein Herz verschließt sein Tor. 🎬 Credits Originaltext: John T. Campion (19. Jahrhundert) – Gemeinfrei Deutsche Nachdichtung, Arrangement & Interpretation: Irish Longing © 2026 Irish Longing Alle Rechte an der deutschen Fassung vorbehalten Biblischer Bezug im Originaldruck: „… in die Bresche treten …“ – Hesekiel 22,30