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Hier im fürstenbergischen Hüfingen unweit von Donaueschingen findet sich eines der Geläute Badens mit wertvollem historischem Bestand neben den neuen Glocken. Die älteste der vier historischen wird um 1300 datiert,während die jüngste eine veritable Revolutionsglocke darstellen könnte,sie wurde nämlich im historischen Jahr 1789 gegossen. Im hölzernen Stuhl des aus dem dreizehnten Jahrhundert stammenden Turmes hängen nicht weniger als sieben Glocken: 1...des´+5 ...1960 kg...FW Schilling,1954 2....es´+5 ... 1309 kg...FW Schilling,1954 3.... f´ +4......1100 kg...Benj. & Meinrad Grieninger, 1789 4....as´ +5.....775 kg ...Gebr. Ulrich & Hug, 14.Jh. 5....b´ +4.......550 kg... unbez., um 1300 6... des´´+4...252 kg...KA Gießerei Metz, 1992 7...ges´´+7 ...100 kg...Gebr.Ulrich & Hug, 14.Jh. Das Geläute dringt in verhältnismäßig zarter Klanggebung aus dem Turm. Aufgrund von Nachbarschaftbeschwerden mussten die an sich schon kleinen Turmfenster zusätzlich verblendet werden,was der Brillanz des vielschichtig farbigen Geläutes sicher nicht förderlich ist,weil es nicht angemessen aussprechen kann. Die beiden Schillingschen Grundglocken treten in ihrer Intensität etwas zurück und klingen sehr grundtönig,aber auch passend zum runden Klang der alten Glocken. Die Grieninger-Glocke scheint nicht korrigiert worden zu sein,bei den anderen konnte ich es nicht erkennen. 1100kg Masse für eine barocke f ´ ist nicht unbedingt als "leicht" zu bezeichnen;sie klingt auch entsprechend gesättigt. Leider habe ich die as´- Glocke beim fotografieren übersehen - bei mehr als sechs Glocken kann man schon mal den Faden verlieren... ;-) Am Schluss ist das Te-Deum auf b´ der benachbarten evang. Kirche zu hören. Quelle: J.W.